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Amerikanisch-Samoa

Noch so ein verlorenes Paradies mitten im Pazifiks: auf dem Programm steht Baden in den Lagunen, Angeln und Tauchen zwischen den Korallenriffen. Die einzige Originalität ist, dass dieses aus fünf Inseln und zwei Atollen bestehendem Archipel seit 1899 den USA gehört, die amerikanische Kultur also ist sehr stark vertreten, wie auf Reisen nach Aamerikanisch-Samoa schnell zu sehen ist. Nicht zu verwechseln mit West-Samoa, ein unabhängiges Nachbarland, das 15 Mal größer ist.

Tipps der Redaktion

Abseits vom touristischen Trubel liegt Amerikanisch-Samoa im südlichen Pazifik und bietet seinen Besuchern unberührte Landschaften und beeindruckende Schätze der Natur. Der Nationalpark erstreckt sich über die drei Inseln Tutuila, Ofu und Ta`? und beinhaltet Korallenriffe, Regenwälder und weiße Sandstrände, ideal zum Wandern, Schnorcheln und Tauchen. In der Hauptstadt Pago Pago, auf der Insel Tutuila gelegen, lässt sich am Hafen oder an dem belebten Marktplatz das Nebeneinander von modernem amerikanischen Lebensstil und den ursprünglichen samoanischen Traditionen beobachten. Ein tropisches Paradies für alle, die dem Alltagsstress entkommen wollen.

Pluspunkte

  • +Ein wahres tropische Paradies, eine Natur, so schön wie am ersten Tag, freundliche Menschen: Seit zwei Jahrhunderten sind die Samoa-Inseln seelische Nahrung für Romantiker.
  • +Eine stark ausgeprägte epikureische Lebensweise, ein Leben, wo man sich an Sonne und Passatwinden erfreut, gleichgültig gegenüber der Außenwelt.
  • +Ein außergewöhnlicher Meeresboden, einer der schönsten der Welt.
  • +Eine perfekte Saison, an einem guten Platz im Sommerkalender.
  • +Ermäßigung der Preise für die Fluglinien nach Ozeanien.

Minuspunkte

  • -Ein Horizont, der sicht auf ?sea and sun? beschränkt, ein wenig fauler Tourismus, der schnell langweilen und ihren Willen schwächen kann.
  • -Ein sehr hoher Lebensstandard, der verbunden ist mit der Notwendigkeit, die notwendigsten Lebensmittel zu importieren.
  • -Die lange Dauer des Fluges (kein Direktflug), die Anstrengung der Reise, der Zeitunterschied und das Klima.

Traditionen

Leider hat die Besetzung des Archipels durch die Amerikaner fast die ganze traditionelle Kultur zerstört, die sich oft auf Volkstänze und Volkslieder in den Hotels konzentrierte, die ?fia-fia? und ?sa-sa?, wo freundlich lachende Einwohner ihre Hüften vor den Touristen mit Blumenhemden wiegen. Die Predigten der evangelischen Pastore sind stark in das Herz der Samoaner gewachsen, die den sonntäglichen Besuch in der Kirche nie verpassen. Aus älteren Gemeinschaften sind in den Dörfern Hilfsbereitschaft und Teilungsverständnis innerhalb der Aiga, der Familie im weiten Sinne geblieben, die von einem Oberhaupt, dem Matai, geführt wird, dem alle Respekt zollen müssen. Viele Jugendliche tragen Tattoos am Körper, die ein Zeichen für den Übergang zum Erwachsensein darstellen.

Küche

Die Restaurants bieten eine große Vielfalt: amerikanische, chinesische, japanische, italienische, polynesische Küche. Es gibt auch viele Fast-Food-Ketten und ?Drive-Ins?. Die meisten traditionellen Speisen werden mit Taro, Kokosnüßen, Schwein- und Hühnerfleische, frischem Obst und natürlich Fisch zubereitet. Das nationale Getränk ist kava, ein unbeschreiblich fader Likör, der in der Vergangenheit für heilige Rituale bestimmt war.

Souvenirs und Handwerk

Was kann man mitbringen: lokale Handwerkswaren (Pareos, Stickereiwaren, Korbwaren, Tonwaren, geschnitzte Holzgegenstände), Perlmuttschmuck, Perlen, Seemuschel, Gewürze, Kassetten mit Volksmusik. Das Feilschen wird selten angewandt. Die Öffnungszeiten der Geschäfte sind im Allgemeinen von Montag bis Freitag zwischen 09.00 Uhr und 17.00 Uhr und am Samstag zwischen 09.00 Uhr und 12.00 Uhr.

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