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Morro de Sao Paulo

 
 
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Morro de Sao Paulo, Brasilien

Die herrliche Insel Ilha do Tinharé mit dem Dorf Morro (dt. Hügel) de São Paulo liegt an der brasilianischen Küste, 2,5 Bootsstunden südlich von Salvador de Bahia. Die Inselgruppe Tinharé besteht aus 26 Inseln, bedeckt mit tropischem Regenwald und umgeben von kristallklarem Wasser. Es handelt sich nach wie vor um einen paradiesischen, geradezu idyllischen Ort. Von Salvador aus gibt es eine regelmäßige Fährverbindung. Das Schiff legt vor dem Dorf Morro de São Paulo mit seinen malerischen Sandstraßen an. Hier findet man herrliche einsame Strände, die zu den schönsten Brasiliens gehören. Ein kleines, nach wie vor intaktes Paradies, das von der lokalen Kultur geprägt ist und mit einer riesigen Auswahl an Pousadas (über 300!), Restaurants und Bars aufwarten kann. Beachtlich ist ebenfalls, dass hier keine Autos verkehren: Man geht einfach zu Fuß am Strand entlang, nimmt den Shuttlebus der etwas abseits gelegenen Hotels in Anspruch oder mietet einen Buggy. Die Strände tragen die Nummern 1 bis 5. Alle Partyfreunde finden sich am Strand Nummer 2 ein. An fünfter Stelle rangiert der Praia do Encanto (Strand der Verzauberung), eine wahrhaftig paradiesische und unberührte Lagune, umgeben von Mangrove-Wäldern. Und wem danach ist, der kann ein Schlammbad mit der Heilerde von Gamboa ausprobieren. Etwas weiter entfernt liegt die Insel Boipeba. Dort ist die Natur am unberührtesten und es gibt nur einige wenige Pousadas. Auf dem Morro (Hügel) de São Paulo hat man vom Leuchtturm aus einen wunderschönen Blick. Wer den nötigen Mut aufbringt, kann von dort direkt mit der Seilrutsche zum Strand hinuntergleiten! Am Fuße des Hügels unweit der Landungsbrücke kann man die Ruinen einer ehemaligen portugiesischen Festung aus dem 16. Jahrhundert besichtigen.

Pluspunkte

Minuspunkte

Karte Brasilien

Karte Brasilien

Urlaub machen in Morro de Sao Paulo

  • Zu sehen

    Die Ruine der ehemaligen portugiesischen Festung aus dem 16. Jahrhundert, der Leuchtturm Faro de Morro de Sao Paulo, der auf einem Hügel über dem Meer ragt und ein prächtiges Panorama bietet.

    Zu tun

    Spazierfahrten im Buggy, Ausflüge in den Mangrove-Wald, Tauchen, Schnorcheln..... Und wem danach ist, der kann ein Schlammbad mit der Heilerde von Gamboa ausprobieren. Auf der Spitze des Morro (kleiner Hügel) von São Paulo fahren die Mutigsten vom Leuchtturm aus mit der Zip Line Bahn bis zum Strand hinab. Der Abend erwachen die Bars zum Leben, und es wird gefeiert bis zum Abwinken. Etwas weiter entfernt liegt die Insel Boipeba. Dort ist die Natur am unberührtesten und es gibt nur einige wenige Pousadas. Von August bis Oktober kann man hier Wale beobachten, die sich vor der Küste tummeln.

    Zu bedenken

    Morro de Sao Paulo ist in 2.30 Stunden mit dem Schiff von San Salvador aus erreichbar. Teilweise herrscht unruhiger Seegang, denken Sie an Tabletten gegen Übelkeit. Man muss eine Eintrittssteuer entrichten (die teilweise von bestimmten Hotels übernommen wird). Die Straßen des Dorfs sind mit Sand bedeckt, daher sollten Sie am besten Havaianas tragen! Geben Sie dem Gepäckträger, der Ihre Koffer auf einer Schubkarre bis ins Hotel befördert,10 Reals.
  • Zu vermeiden

    Während der Hochsaison von Dezember bis März strömen zahlreiche Touristen nach Morro de Sao Paulo, und die Preise sind doppelt so hoch wie in der Nebensaison.

    Zum Kosten

    Zu den hiesigen Spezialitäten, die in ganz Brasilien einen guten Ruf haben, gehören Fisch, Krabben oder Huhn in Kokosmilch und Palmöl gegart. Zudem gibt es Moqueda de Peixe (eine Art Fischragout) und Mariscado (Meeresfrüchteeintopf). Zwei typische brasilianische Gerichte sind ?Cozido? und ?Feijoada? mit Bohnen, Reis, Maniokmehl und Fleisch. Alle Speisen werden mit Pirao (sämige Sauce auf Maniokmehlbasis), Farofa (aus Maniokmehl mit heißer Butter und Salz zubereitet) und pikanter Sauce gereicht. Es gibt zahlreiche Früchte. Zu den bekannteren zählen Banane, Mango, Wassermelone, Ananas, Orange, Papaya, Passionsfrucht und Guave. Unbekannter sind Kaschuapfel und -kerne, Sternfrucht und Pitanga. Der Zuckerrohralkohol Cachaça oder Pinga wird entweder pur oder gemischt getrunken. Mit Zucker, Limette und dem richtigen Mix wird daraus ein Caipirinha. Mit Fruchtsäften gemischt, ergibt es einen Batida. Und zum Schluss können Sie eine Dose Guarana probieren, eine sehr beliebte Limonade aus einer Kernfrucht aus dem Amazonas-Gebiet, die eine wohlschmeckende Alternative zu Coca Cola darstellt!

    Souvenirs

    Als Souvenirs gibt es die unumgänglichen brasilianischen Flip-Flops, genannt Havaianas, die hier um die Hälfte billiger als in Europa sind, Cachaça Rum (eine Spirituose mit Rohrzucker), Hängematten, Holzskulpturen, Hippie-Schmuck etc. Die Capoeira-Hosen sind aus leichtem Tuch gefertigt und angenehm zu tragen. Sie können in Ihrem Gepäck bei Gelegenheit eine Sambaholzpfeife mitbringen.

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