Geschichte Britische Jungferninseln
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Die Arawaks, Indianer aus Südamerika, ließen sich ca. 100 Jahr v. Chr. auf dem Archipel nieder.
Gegen Mitte des 15. Jahrhunderts stoßen die karibischen Indianer hinzu und verdrängen sie.
1493: Christoph Kolumbus entdeckt den Archipel und gibt ihm den Namen Jungferninseln.
1648: Die Holländer übernehmen die Kontrolle des Archipels.
1666: Die Jungferninseln unterliegen wieder der britischen Herrschaft.
1774: Der Archipel erhält seine erste Verfassung.
1834: Die Sklaverei wird abgeschafft.
Von 1871 bis 1956: Die Inseln sind Teil der Föderation der Inseln unter dem Winde.
1956: Der Archipel wird eine britische Kolonie.
1967: Der Archipel erhält eine neuen Verfassung und seine Unabhängigkeit.
1977: Die Verfassung wird überarbeitet, doch die Britischen Jungferninseln behalten weiterhin den Status einer Kolonie.
Seit einigen Jahren ist eine Vereinigung mit den amerikanischen Jungferninseln im Gespräch.