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Die Landschaften - Chile

 
 
Mit einer Fläche von ungefähr 757.000 km2 - Osterinsel und die Juan-Fernandez-Inseln mit inbegriffen, jedoch ohne den antarktischen Teil Chiles - und mit seiner verhältnismäßig schmalen Landschaft, ist das südamerikanische Land eines der außergewöhnlichsten und abwechslungsreichsten des Kontinents. Besonders bekannt ist Chile für seinen langen Küstenstreifen im Westen und die Anden, eine Hochgebirgskette, welche sich durch beinahe zwei Drittel des Landes zieht. Im Norden Chiles findet man insbesondere Küsten- und Binnenwüsten, wie beispielsweise die trockenste Wüste der Erde, die Atacama. Etwas südlicher, aber immer noch im Norden, trifft man hingegen auf Strauchsteppen und einige Landwirtschaften mit künstlicher Bewässerung in den Tälern.
Mittelchile fasst, obwohl es nur 12 Prozent der Landesfläche ausmacht, zwei Drittel der chilenischen Bevölkerung. In Städten wie Santiago, Viña del Mar und Valparaiso herrscht beinahe Mittelmeerklima und es herrschen stark entwickelte Landwirtschaft vor.
Weiter südlich trifft man dann bereits auf die ersten schneebedeckten Vulkane und ausgedehnte Wälder. Ganz im Süden des Landes gibt es zudem die regenfeuchten, waldbestandenen Fjord- und Inselgebiete Westpatagoniens, die trockeneren Steppen im Osten und das dünnbesiedelte Feuerland. Zudem gehört zu Chile auch die "lsla de Hornos" mit dem Kap Horn, der südlichste Punkt Südamerikas.

Die Landschaften - Chile

Die Landschaften - Osterinsel