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Reise Ecuador und Galapagos-Inseln

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Kurz+

Wochenbudget
k.A. €
Flugbudget
k.A. €
Flugdauer
 
Zeitverschiebung
Sommer/Winter
Visum
Nein
Impfung
Nein
Geld
Dollar
Sprache
spanisch

Über das Land

Ecuador und Galapagos-Inseln

Ein Prisma mit tausend Facetten! Das Rückgrat von Ecuador ist die vulkanische Gebirgskette der Anden, die in ihrer Mitte durch Quito, der Hauptstadt, verläuft. Das Hochland befindet sich u.a. im Staatsgebiet der Quechas-Indianer, einem Volk mit altüberlieferten Bräuchen und seiner berühmten, farbenfrohen Bekleidung. Ein weiterer gemeinsamer Punkt mit seinen Nachbarn aus Lateinamerika, d.h. Kolumbien im Norden und Peru im Süden, ist diese Öffnung zum pazifischen Ozean mit seinen grauen Sandstränden und schwindelerregenden Klippen. Im Osten erstreckt sich der Wald Amazoniens. Schließlich befinden sich westlich vor der Küste die Galapagos-Inseln, einer Insel des Friedens für Fauna und Flora: ein wahrhaftiges Paradies für Wissenschaftler aus der ganzen Welt.

Pluspunkte

  •  Die große Vielseitigkeit und der Reichtums an interessanten Dingen.
  •  Allgegenwärtigkeit der Natur.
  •  Tapetenwechsel.

Minuspunkte

  •  Die touristischen Infrastrukturen sind manchmal sehr schlecht. Daher gehört diese Reise nicht zu den erholsamsten.

Karte

Karte  Ecuador und Galapagos-Inseln

Länderführer

Tipps der Redaktion

Nehmen Sie Baumwollkleidung mit. Zum Wandern in der Sierre sollten Sie geschlossenes Schuhwerk tragen. Zum Wandern in den Bergen sollten Sie einen Pullover und einen Regenmantel mitnehmen. Am Abend wird in einigen Lokalen etwas festlichere Kleidung verlangt. Wenn Amazonien Sie anzieht, sollten Sie gut darauf vorbereitet sein, denn ein solcher Aufenthalt kann sich als sehr anstrengend erweisen. Für einen Ausflug in den Wald oder zum Wandern auf den Vulkangipfeln sollten Sie sich an einen Fremdenführer wenden. Somit vermeiden Sie das Schlimmste und sie können die Natur umso besser genießen. Man muss sich von einem Führer oder einem Vertreter spezialisierter Agenturen begleiten lassen. Achten Sie jedoch unbedingt darauf, dass diese über gültige Lizenzen verfügen. Ansonsten sollten Sie lieber von einem solchen Ausflug Abstand nehmen.

Vulkanaktivität:
- Aktivität des Vulkans Guagua Pichincha (sehr nahe an Quito - steht seit Oktober 1998 in Alarmbereitschaft) ist seit Mai 2001 sehr schwach, bleibt jedoch in Eruptionsphase. Besichtigungen am Rande des Kraters sind möglich, es ist jedoch anzuraten, nicht hinunterzusteigen.
- nach einem erneuten Zyklus der Aktivität des Vulkans Tungurahua, der sich 135 km südlich von Quito befindet, hat die ecuadorianische Regierung am 3. Juli 2003 den Notzustand in den Provinzen Tungurahua und Chimborazo ausgerufen. Es ist daher bis auf Weiteres abzuraten, in diese beiden Provinzen Ecuadors zu fahren.
- ein Ausbruch des Vulkans Reventador, der sich etwa hundert Kilometer nordöstlich von Quito befindet, hat am 3. November 2002 eine sehr dichte Wolke mit giftigem Ascheregen ausgeworfen, der durch den Wind nach Westen mitgerissen wurde und die ganze Stadt Quito und ihre Umgebung bedeckt hat. Die Aktivität dieses Vulkans bleibt unvorhersehbar.
Reisende müssen sich vor der Abfahrt von der Entwicklung der Situation entweder bei ihrem Außenministerium informieren, dessen Webseite besuchen oder aber in ihrem Reisebüro nachfragen. Im Falle eines Ausbruchs muss man mit Programm- oder Streckenänderungen rechnen.

Sehenswürdigkeiten

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