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Léa Clara Hofmann
Rubrikleiter
Dipl.-Soziologin und Journalistin
Die reiche handwerkliche Tradition von Ecuador findet man auf den Märkten in der Stadt und in den Dörfern der Gebirgskette der Anden. Farbenfrohe Teppiche, Ponchos, Kopftücher und Strickwaren. Samstags geht es dann nach Otavalo, nördlich von Quito mit dem belebtesten Markt von ganz Ecuador. Panamahüte, Lederwaren, Schmuck, Töpferwaren gehören zu den beliebtesten Waren zu äußerst erschwinglichen Preisen. Etwas südlicher befindet sich Cuenca mit zahlreichen Kunsthandwerkgeschäften. In der Umgebung ist das Dorf Chordeleg für seine Goldschmiedekunst bekannt. Denken Sie ans Handeln, ohne jedoch zu übertreiben. In der Regel sind die Geschäfte montags bis samstags von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet.