Marylin Nehring />
Pünktlich zum Weihnachtsfest stellt sich erneut die Frage nach einem geeigneten Geschenk:
Was schenke ich bloß meinen Lieben?
So mancher hetzt sich dann in letzter Minute noch ab um ein passendes Geschenk für seine Verwandten zu ergattern.
Je nach Geschmack lassen sich Geschenke in verschiedene Kategorien einteilen:
Ein Mitbringsel aus der letzten Urlaubsreise, das man noch übrig hat, etwas Kitschiges, Praktisches, ein gemeinnütziges Geschenk wie ein romantisches Wellness-Wochenende, oder einfach Dinge, die man sofort essen bzw. trinken kann, wie Pralinen oder einen feinen Likör.
Aber der absolute Renner sind wie jedes Jahr, Bücher, Musik, Filme... Videospiele und Düfte.
Kinder freuen sich über jede Menge bunte Spielsachen.
Der Großvater bekommt einen Roman oder ein paar warme Socken, für die Oma einen Seidenschal und nach langem hin und her überlegen ein paar robuste Biergläser mit einer Gravur für den Vater.
Bei der Mutter wiederum gibt es jede Menge Auswahl: das neuste Küchengerät, ein Pflegeprodukt oder noch besser: ein Gutschein für einen Kochkurs, damit sie in der Küche so richtig aufgeht.
So viele schöne Geschenke stapeln sich dann unter dem hübsch zurechtgemachten Weihnachtsbaum.
Um sich ein wenig vom "Geschenke-Zwang" zu entlasten wurde in vielen Familien mit großer Erleichterung das untereinander Hin- und Her schenken schon "verbannt". Nur noch für die ganz Kleinen bleibt die Tradition natürlich tapfer erhalten!
Woher stammt der Brauch des Weihnachtsgeschenks eigentlich?
Zu Beginn des Weihnachtsfestes ging es weniger um Geschenke.
Das änderte sich jedoch im Laufe der Jahrhunderte erheblich.
Dazu finden sich unterschiedliche Quellen: der Heilige Nikolaus und Martin Luther sind wohl der Hauptgrund, das am 6 Dezember die Kinder beschenkt wurden. Dann wurde aber der Brauch auf das Christkind verschoben. Nämlich eher gegen den 24. Dezember, oder sogar erst am Dreikönigstag (6. Januar).
Heutzutage wurden angesichts des Wohlstands der letzten Jahre die Geschenke immer kostspieliger- zum großen Leid so mancher Geldbeutel.
Durch das Internet und seine viele Portalen und den Online-Shops läßt sich für manchen wohl organisierten Mitmenschen hier und da der Geschenke streß auf ein Minimum reduzieren, und vor allem bereits preisgünstig ergattern.
Manch Online Verkäufer bietet als Service sogar eine Hitliste der meistverschenkten Artikel an.
Somit kommt vielleicht die eine oder andere Inspiration ins Rollen ohne dabei wahllos etwas auszusuchen, und das Geschenke kaufen macht dann wieder richtig Freude!
Fröhliche Weihnachten!
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