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On the Road - Unterwegs
Weltenbummler aufgepasst! Sie lieben es, sich Hals über Kopf in den Sog des Unentdeckten und Verbotenen zu stürzen? Ihr Wesen verlangt immer wieder nach neuen Abenteuern? Und bei den Worten "Roadtrip durch die USA" schlägt Ihr Herz gleich höher?
Ob für ziellose Globetrotter oder welche, die es gerne wären, der neue Film "On the Road - Unterwegs" ist genau das Richtige für alle mit der Diagnose "Fernweh".
Wir schreiben das Jahr 1947 in New York. Zwei ungleiche Freunde, der melancholische Schriftsteller Sal und der freiheitsliebende Frauenheld Dean, stürzen sich in einen rasanten Roadtrip in Richtung Westen. Die packende Abenteuerreise soll den verzweifelten Sal nach dem Tod seines Vaters wieder zurück ins Leben holen und ihm eine komplett neue, verrückte Sicht auf die Dinge geben. Zu ihren Weggefährten werden die berühmten Schauspielerinnen Kristen Stewart und Kirsten Dunst, sowie Sex, Drogen und ganz viel Jazz.
Die knapp 130 Minuten Spielzeit versetzen Sie in einen Rausch des lockeren Lebensgefühls der damaligen Generation: In den Tag hinein leben, Geld verprassen und sich auf einem hauchdünnen Faden zwischen Paradies und Absturz bewegen.
Eine ungewöhnliche Freundschaft zweier junger Männer auf der Suche nach dem Glück, der Freiheit und sich selbst. Dem Regisseur Walter Salles gelingt eine besonders gefühlsechte Darstellung der Geschichte. Verwunderlich ist die Authentizität der Handlung jedenfalls nicht.
Der Streifen basiert auf dem autobiographischen Bestseller Roman "On the Road" (deutsch: "Unterwegs") von Jack Kerouac aus dem Jahr 1957. Bereits nach seiner Erstveröffentlichung katapultierte sich der Kultroman zur Bibel der freiheitsliebenden Beat-Generation und wurde zum Manifest der Hippiebewegung.
Sie möchten sich selbst überzeugen? Dann zögern Sie nicht den Film mit seinen beeindruckenden Aufnahmen der amerikanischen Prärie ab dem 4.Oktober auf der großen Leinwand zu sehen.
Datum : 01.10.2012
Note :
Durchnittspreis: 8,00 €
Zu empfehlen für
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Für alle, die wissen möchten, wie es ist, nicht an morgen denken zu müssen
Nicht zu empfehlen für
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Für alle, die Buchverfilmungen nicht leiden können