Geschichte Georgien
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26. Mai 1918: Georgien erklärt seine Unabhängigkeit.
Februar 1921: Die Demokratische Republik Georgien wird von der roten Armee besetzt.
1936: Georgien wird zur Sozialistischen Sowjetrepublik Georgien.
9. April 1991: Unterdrückung einer Demonstration in Tbilissi.
Derselbe Tag: Georgien erklärt erneut seine Unabhängigkeit.
1991: Zviad Gamsakhourdia wird zum Präsidenten von Georgien gewählt.
Dezember 1991: Beginn des Bürgerkrieges in Georgien.
Der Präsident dankt ab.
November 1995: Edouard Amvrosiyevich Chevardnadzé wird zum Präsidenten gewählt.
2000: Wiederwahl von Chevardnadzé.
Januar 2004: Mikhaïl Saakachvili, pro-westlicher Demokrat, wird mit etwa 90 % der Stimmen zum Präsidenten gewählt. Die Wahlen erfolgen sechs Wochen nach der ?Revolution der Rose?, bei der Edouard Chevardnadzé des Amtes enthoben wurde.