Kurz
Léa Clara Hofmann
Rubrikleiter
Dipl.-Soziologin und Journalistin
Die Vorliebe der Engländer für Gärten ist bekannt: aber die traditionellen ?Gärten englischer Art? sind weit davon entfernt nur Grünflächen darzustellen. Historisch gesehen gehören sie zu den jüngst eingeführten Gärten, die Ende des 19. Jahrhunderts eingeführt wurden. Sie zeichnen sich durch üppige Beete aus, die die Natur nachahmen sollen. Die viktorianischen Gärten, die ein hohes Ansehen zu Beginn des 19. Jahrhunderts genossen haben, sind viel geordneter: Sie vereinen Beete mit eindeutig abgegrenzten Alleen, die mit Hecken gesäumt sind. Was die Renaissance-Gärten betrifft, die in der Zeit der Tudors zur Geltung kamen, so zählen sie zu den ersten typisch englischen Gärten: sie setzen sich aus Beeten und komplexen Zeichnungen zusammen, die aus Buchsbäumen und aus Lavendel bestehen. Um einen guten Überblick über das Spektrum der englischen Gärten zu bekommen, begeben Sie sich in das Tal der Themse: die zahlreichen Wohnsitze, die sich dort befinden, sind alle umgeben von sehr gepflegte Parks.
Shopping-Liebhaber, verpassen Sie nicht die Zeit der Schlussverkäufe in London. Der Winterschlussverkauf beginnt nach Weihnachten (am 27. Dezember) und dauert bis Ende Januar. Der Sommerschlussverkauf findet im Juli statt.