Geschichte GuadeloupeFläche : 1704 km²
Einwohner : 444515 hab.
Kurz
1493 entdeckt Christoph Kolumbus die Insel im Laufe seiner zweiten Reise.
1664 legt der "Code Noir" die Bedingung der Sklaven fest.
Während der Jahre 1759-1763 wird Guadeloupe von den Engländern besetzt.
Am 7. Februar 1793 schafft das Übereinkommen die von den Engländern ein Jahr zuvor wieder eingerichtet Sklaverei ab.
1843 erschüttert ein Erdbeben die Stadt von Pointe-à-Pitre.
Im April 1848 wird die Sklaverei definitiv abgeschafft.
Im Jahre 1946 wird Guadeloupe ein französisches Departement.
1967-1968: Ernste Aufruhren für die Unabhängigkeit.
1976: Massiver Ausbruch des Vulkans de la Soufrière, der 72.000 Personen zwingt, ihre Häuser zu verlassen.
1983-1984: Die ARC bekennt sich zu Attentaten gegen den "französsichen Kolonialismus".
1989 verwüstet der Tropensturm Hugo die Insel.
1996: Fünfzigjähriges Bestehen der Umwandlung in ein Departement der Insel, Angleichung des Mindestlohns und der Sozialleistungen auf jenen des Festlandes.
August 2002: Dominica Viag wird Präfekt von Guadeloupe.
7. Dezember 2003: Mit 72,98 % Gegenstimmen lehnt Guadeloupe (genauso wie Martinique), das Projekt institutioneller Reformen ab, die von den Vertretern vorgeschlagen wurden (d. h. die General- und Regionalräte in einer einzigen Versammlung zu vereinen).