Tikals alte Tempel Die antike Stadt Tikal ist ein Zentrum von Tempelausgrabungen. © Wilfried Louvet
Der unumstritten größte Schatz Guatemalas: die Ruine von Tikal, die wichtigste Stadt der Maya in Zentralamerika. Man glaubt, dass ungefähr 10 000 Einwohner dort lebten, bevor die Stadt im 9. Jahrhundert mysteriöserweise verlassen wurde. Man muss sich einen Ort von 176 km² im Herzen des Dschungels vorstellen: Tempel, Paläste, Häuser, kurz eine richtige Stadt, die sich inmitten einer außergewöhnlichen Vegetation verbirgt, wo es vor tropischen Brüllaffen und Vögeln wimmelt. Man zählt ein wenig mehr als 10 000 Skulpturen. Lediglich 15 % dieser Skulpturen wurden bisher von den Archäologen restauriert. Ein unvergessliches Erlebnis! Einer der außergewöhnlichsten Orte Zentralamerikas, der von der Unesco zugleich als Natur- und Weltkulturerbe eingestuft wurde.