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Reisen nach Guinea: Paradiesischen Charme der Küste bewundern

Paradiesische Küstenstrände mit der bewaldeten Pracht Guineas bis hin zum Mount Nimba (1 752 Meter), höchster Gipfel des westlichen Afrikas, eingetragen auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO, ist Guinea eine gute Synthese Westafrikas. In der alten französische Kolonie leben zahlreiche stolze Volksgruppen mit ihrer Sprache, ihren Bräuchen und überlieferten Traditionen zusammen. In diesem Land, wo der Tourismus unbekannt ist, sind Reisen nach Guinea mehr als nur Erforschung. Die einzigen Reiseveranstalter, die sich für diese Bestimmung interessieren, sind Spezialisten wie Indigo und Tamana.

Tipps der Redaktion

Vor Reisebeginn genügend Filme für den Fotoapparat mitnehmen und vor dem Fotografieren von Personen um die Erlaubnis bitten. Ebenso gilt es, keine Fotos von öffentlichen Einrichtungen zu machen. In jedem Fall gilt: die Ruhe bewahren und die Stimme nicht erheben, denn die Reaktion können unvorhersehbar und gewalttätig sein. Obwohl der Islam in Guinea tolerant ist, sollten Sie die Gebetsorte und die öffentlichen religiösen Zeremonien respektieren, die oft eine große Menschenmenge (wie Eid-al-Kabir) anziehen.

Pluspunkte

  • +Guinea ist eine gute Synthese von ganz Westafrika.
  • +Der paradiesische Charme der Küste.
  • +Die Landschaften von Fouta Djalon sind unumgänglich.

Minuspunkte

  • -Die Kleinkriminalität grassiert, und die Polizeikontrollen sind häufig.
  • -Die Straßen sind in schlechtem Zustand trotz der unleugbaren Anstrengungen des Staates.
  • -Die relativ karge Vegetation.

Traditionen

Die Guineer mögen Tanz und Musik. Ihre traditionellen Musikinstrumente sind die Kora, eine Harfenart, die aus der Hälfte einer großen Kalebasse und metallischen oder pflanzlichen Seile gemacht werden; das Balafon ist ein Xylophon aus Holz, und es gibt auch allmögliche Trommeln und andere Perkussionsinstrumente. In ländlichem Gebiet lenkt man sich ab, indem man die Familie besucht und indem man den Dorffesten beiwohnt. Getanzt wird besonders bei großen Anlässen wie Hochzeiten.Der Brauch will es, dass für diese Ereignisse, die Barden (traditionelle Erzähler), Lieder interpretieren über jeden der Gäste, indem sie ihren Namen, ihre Statur und ihren Charakter erwähnen. Die so geehrte Person dankt ihnen, indem sie ihnen normalerweise ein wenig Geld gibt.

Küche

Die Guineer ernähren sich hauptsächlich von Reis, von Manihot, von Mais und von Yamswurzel. In den Straßen kann man Fleischspieße, gerösteten Fisch, Erdnüsse und Kuchen kaufen. Zu den Spezialitäten des Landes zählt Jollofreis mit Hähnchen, das entweder mit Erdnüssen, mit Couscous und Milch, mit klebrigen Taro und mit Lokobanane gefüllt sein kann. Die Teller werden im Allgemeinen mit gewürztem oder nicht gewürztem Reis gereicht.

Souvenirs und Handwerk

Als Souvenirs kann man gefärbte Stoffe, kleine Teppiche, Skulpturen auf Holz, Töpfereien, mit geflochtenen Leder umgebene Gegenstände, Kalebassen oder Musikinstrumente kaufen. Gehen Sie lieber zu den lokalen Märkten als zu den Stadtgeschäften, denn diese haben ein besseres Angebot.
Die Geschäfte sind montags bis samstags von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.