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Guinea-Bissau

Vom Atlantik umgeben, handelt es sich bei Guinea-Bissau um ein kleines Land, welches an Senegal und Guinea grenzt. Unabhängig seit 1974, zeichnet sich die ehemalige portugiesische Kolonie durch Multiethnizität, Authentizität und touristisch unerschlossene Gebiete aus. Dabei bietet die Schönheit des Archipels von Bijagos, welches sich in 60 Inseln unterteilt, ein enormes Potential, was zu Reisen nach Guinea-Bussau insperieren kann. Das restliche Stück Land teilen sich die Mangroven und die Savanne.

Tipps der Redaktion

Für Liebhaber abgelegener Regionen und Angler gibt es auf dem Archipel Bijagos Touristenunterkünfte. Diese sind jedoch während der Regenzeit von Juni bis Mitte Oktober geschlossen.

Pluspunkte

  • +Hier gibt es noch herrliche Landschaften und Natur.
  • +Die Bevölkerung ist gastfreundlich und herzlich.

Minuspunkte

  • -Abgesehen von den Wasserstraßen ist das Reisen im Land schwierig.
  • -Eine touristische Infrastruktur ist praktisch nicht vorhanden.

Küche

Durch die neuen Konflikte kommt es zu einer Nahrungsmittelknappheit. Ansonsten bieten die wenigen Hotels und Restaurants des Landes hervorragende Mahlzeiten an, die je nach Einrichtung ziemlich teuer sein können. Das Grundnahrungsmittel ist Reis, da er im Land produziert wird. Spezialitäten sind Reis Jollof und Fisch- sowie Hühnchengerichte. Die Hauptbeilagen sind Yamswurzel, Mais und Maniok.

Souvenirs und Handwerk

Lokale Handwerkskunst, insbesondere Holzskulpturen, sind auf den Märkten erhältlich. Es gibt auch einige moderne Läden in Bissau. Öffnungszeiten der Geschäfte: Montag bis Freitag von 07.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr.