Geschichte Hongkong
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1557 haben die Portugiesen dieses asiatische Gebiet als erste Europäer besiedelt. Sie haben einen Handelskolonie in Macao errichtet, rund 50 Kilometer westlich vom unbesiedelten Archipel, der später zu Hongkong wird.
1796 wurde der Opiumhandel, an dem sich die Engländer mehr und mehr beteiligten, vom chinesischen Kaiser verboten.
1840: erster Opiumkrieg zwischen Engländern und Chinesen.
1841 wurde die chinesische Insel Hongkong, die damals so gut wie unbewohnt war, von der englischen Marine erobert und im Namen der Monarchie in Besitz genommen.
1842: Ende des ersten Opiumkriegs, Vertrag von Nanjing, der Hongkong an Großbritannien abtritt und zwar auf unbestimmte Zeit.
1843 wurde das Gebiet offiziell britischer Besitz.
1858-1860: zweiter Opiumkrieg, neuerliche Niederlage der Chinesen, Auch die Halbinsel Kowloon muss an Großbritannien abgetreten werden.
1880: die erste Fähre wird in Hongkong in Betrieb genommen.
1898: Pekinger Abkommen. Das Land der New Territories wird Großbritannien für 99 Jahren übergeben.
1911: Niedergang des Chinesischen Kaiserreichs.
1937: Beginn des chinesisch-japanischen Krieges.
1941 eroberten die Japaner das Territorium von Hong Kong.
1945: Kapitulation der Japaner.
1949 kam Mao in China an die Macht.
1967: Unruhen in Hongkong als Antwort auf die Chinesische Kulturrevolution.
1982 begannen die Verhandlungen zwischen London und Peking über die Zukunft von Hongkong.
1984 unterzeichneten China und Großbritannien ein Abkommen, das die zukünftige Rückgabe des Territoriums an China festschreibt.
1989 fanden die Ereignisse am Tian'anmen Platz in Peking großen Widerhall in Hongkong.
Am 1. Juli 1997 kehrt Hongkong zum Mutterland zurück.