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Hotel du Romancier

 
 

Hotelbewertung: du Romancier Hotel

Mit all seinen wer weiß in welchem Schloss oder historischen Gebäude aufgetriebenen Objekten und antiken Möbeln ist dieser Ort eher ein Museum als ein Hotel.

Ausstattung

Kategorien

  • Kultur
  • Charme
  • Herz

Pluspunkte

  • Die sehr gepflegte, kostbare Inneneinrichtung.
  • Jedes Objekt hat seine Geschichte.
  • Die Zimmergröße.

Minuspunkte

  • Die Kehrseite der Medaille: etwas zu pompös

Preis und Verfügbarkeit des Hotels

  • Preise für dieses Hotel

    Hotels du Romancier : Der beste Preis im Mai 2012 für 1 Nacht vom 24 Mai 2012 bis 25 Mai 2012 beträgt 242 €.

    Hotels du Romancier : Der beste Monat für eine Übernachtung beträgt Mai 2012 (242 € Durchschnittspreis).

    Evtl. Min.preis:
    242 € 24 Mai 2012
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Unser Frankreich - Experte

Hotel du Romancier

Laurent Serfaty


7.75 /10

Easymeinung

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Dienstleistungen (Service) & Ausstattungen

  • Internetzugang
  • Behindertengerechter Zugang
  • klimatisierung

Ausrüstung

  • Privatparkplatz

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Bereits seit 1982 findet jährlich die Fête de la Musique (Fest der Musik) in ganz Frankreich statt, bei dem der ganze Tag seinem Motto getreu im Zeichen der Musik steht. Ob in Bars, auf den Straßen, in Theatersälen oder sonst wo - lassen Sie sich von der Euphorie der Franzosen an diesem Tag einfach mitreißen. Und das Beste dabei: Alles ist gratis! Das Motto "Fête de la musique" ist aus einer Art

  Fête de la Musique

Die Rue de Chateaubriand, in der es liegt, ist Namensgeberin des Hotels. In wenigen Minuten ist man an den Champs-Elysées und am Triumphbogen. Im Viertel finden sich viele Theater, und Shoppingmöglichkeiten gibt es jede Menge. Die nächste Metrostation ist George V. Von da aus führt die Linie 1 zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Zur Défense, zur Place de la Concorde, dem Jardin des Tuileries und zum Louvre sind es nur wenige Minuten. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist man in etwa einer Stunde am Flughafen, mit dem Taxi in etwas mehr als einer halben Stunde.

In diesem Hotel wurden kostbare Objekte zusammengetragen; die der Gestaltung gewidmete Sorgfalt schlägt sich in den recht hohen Preisen nieder. Der W-LAN Internetanschluss ist gratis. Das Hotel verfügt über einen eigenen Parkplatz.

7.75/10

Das Chateaubriand ist eine Schatztruhe, ein Kunstwerk, das seinen angesammelten Reichtum großartig ausstellt. Alles zeugt von Luxus und Historie, und dies beginnt bereits bei den Dekorationen des Vordachs über dem Eingang. Jedes der von (eigens dafür engagierten) Antiquaren sorgfältig ausgewählten Objekte hat eine präzise Herkunft und seinen festen Platz in der Gestaltung des Hotels. Alleinverantwortlicher der fortlaufenden Renovierungsarbeiten und der Vergrößerung der Sammlung ist der etwa dreißigjährige Besitzer. Er kaufte das Hotel vor etwa vier Jahren und machte es offensichtlich zu einem Ort, in dem er seiner kreativen Vorstellungskraft freien Lauf lässt, ohne auf die Kosten zu achten; das Ergebnis ist eine Sammlung von opulenter Schönheit. Beispiele, die eine Vorstellung vermitteln: Die Tapete in der Lounge neben dem Eingang ist aus bestickter Seide, die französischen Klassiker in der Bibliothek sind Antiquitäten des 19. Jahrhunderts, und das Parkett stammt aus einem alten englischen Schloss. Aber es kommt noch besser: In der weiträumigen, hellen und den Ansprüchen der Gäste angepassten Halle, in der man die internationale Presse einsehen kann, bemerkt man eine venetianische Lampe und ein Rundfenster aus dem Versailler Schloss. An dem wer weiß wo aufgetriebenen Geländer an der Treppe ins Untergeschoss und zum Frühstücksraum wurde 278 Stunden gearbeitet, um es passgerecht zu machen. Der Treppenläufer stammt aus dem Elysée-Palast. Bei unserem Besuch im Frühjahr 2009 wurde gerade der Patio renoviert: Der Eigentümer hatte visionäre Ideen für die künftige Nutzung dieses Hotelbereichs. Wir schlagen Ihnen einen interessanten Zeitvertreib vor: Machen Sie, wer weiß wo, die von einem Teppichboden kaschierte Temperamalerei eines Schmetterlings auf Parkett ausfindig, oder aber gemalte, figürliche Menschendarstellungen da, wo man sie am wenigsten erwartet.

7.75/10

Die 28 Zimmer des Chateaubriand sind in die Kategorien "Deluxe", "Classic" und "Superior" unterteilt; sie unterscheiden sich in Größe und Serviceleistungen, während die ausgesuchte, elegante Einrichtung des Hotels in jeder Kategorie zu finden ist. Jedes Zimmer hat seine eigene Note, doch in allen findet sich der Hang zum Erlesenen und mindestens ein stilvolles, wer weiß wo aufgetriebenes Objekt. Seien Sie nicht überrascht, im "Deluxe"-Zimmer ein Waschbecken aus italienischem Marmor oder feine Silberarbeiten zu finden, die aus dem "Orient Express" stammen. Gleiches gilt, wenn Sie ein Zimmer mit chinesischer Lampe, Diwan mit Pelzdecke oder Wandteppichen aus Wolle betreten. Die Zimmer sind hell und sorgfältig in schlichten Pastellfarben wie Altrosa und Blasslila gestaltet. Es bedarf keiner besonderen Erwähnung, dass das Mobiliar und generell alle Materialien nach ästhetischen und qualitativen Kriterien ausgewählt wurden.

Das Chateaubriand hat kein Restaurant, doch der Zimmerservice ist rund um die Uhr erreichbar. Beachtung verdient der Frühstücksraum: Eine Treppe mit antikem Geländer und rotem Läufer aus dem Elysée-Palast führt zu einer weiträumigen Lounge mit Patio, der bei unserem Besuch gerade renoviert wurde. An den Wänden finden Sie eine sehr schöne, bunt gestreifte Tapete, und die zum Teil künstliche Beleuchtung ist gut gewählt. Das Ganze wird durch Schnittblumensträuße auf den Möbeln und den Tischen noch aufgewertet. Auch hier wird nichts dem Zufall überlassen. Die Stühle beispielsweise kommen aus italienischen Schlössern, andere Objekte aus Deutschland; so bereichert sich das Hotel täglich mit neuen, kostbaren Details.