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Hotel Four Seasons Bora Bora

 
 

Hotelbewertung: Four Seasons Bora Bora Hotel

Das kürzlich in Bora Bora eröffnete Luxushotel Four Seasons ist eine Adresse, die man sich für Ferien mit der Familie merken sollte. Von der Unterbringung bis zu den Aktivitäten ist alles darauf ausgelegt, sowohl jüngere als auch erwachsene Gäste zu empfangen. Das Resort-Hotel liegt auf einem sehr großen Anwesen, das während der Ferien das Verlassen der Anlage überflüssig macht: vor Ort möglich sind an Land praktizierte Sportarten, Wassersport und Entspannung im Spa. Vorausgesetzt, man kann es sich leisten.

Ausstattung

Kategorien

  • Sport
  • Baden
  • Familie

Pluspunkte

  • Die sehr gut ausgestatteten Kinder- und Jugendclubs.
  • Das Spa zwischen Lagune und Meer.
  • Die Zimmer sind sehr geräumig.
  • Die Einrichtungen um den Pool.

Minuspunkte

  • Einige der Pfahl-Bungalows sind weit entfernt von den Gemeinschaftsbereichen.
  • Es gibt keine Räder, um sich innerhalb der Anlage fortzubewegen.

Preis und Verfügbarkeit des Hotels

  • Preise für dieses Hotel

    Hotels Four Seasons Bora Bora : Der beste Preis im Mai 2012 für 1 Nacht vom 19 Mai 2012 bis 20 Mai 2012 beträgt 767 €.

    Hotels Four Seasons Bora Bora : Der beste Monat für eine Übernachtung beträgt Mai 2012 (767 € Durchschnittspreis).

    Evtl. Min.preis:
    767 € 19 Mai 2012
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Unser Polynesien - Experte

Hotel Four Seasons Bora Bora

Laurent Serfaty


8.55 /10

Easymeinung

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Interessantes rund um das Hotel

Keine bekannten Interessenspunkte

Ausrüstung

  • Schwimmbad
  • Fitnessstudio
  • Hot-Whirl-Pool
  • Hamam
  • Billiard
  • Tischfußball
  • Spa

Dienstleistungen (Service) & Ausstattungen

  • Behindertengerechter Zugang
  • Business Center
  • Pendelverkehr
  • Jugendclub
  • Geldwechsel
  • Kinderclub
  • Wäscherei
  • Einkaufsmöglichkeiten
  • Babysitting
  • Massage
  • Internetzugang
  • Zimmerservice

Sport

  • Tennis
  • Tischtennis
  • Beachvolleyball

Wassersport

  • Surfen
  • Tauchen
  • Kajak
  • Kanufahren
  • Hochseefischen

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Auf dem kleinen Eiland Motu Tehotu, auf der Höhe der Landzunge von Fittiu, direkt am Meer und mit Blick auf die Ostküste von Bora Bora. Zum auf dem Motu Mute gelegenen Flughafen sind es vom Hotel aus 5 km. Der Transfer mit dem Boot (15 Minuten Überfahrt) wird vom Hotel organisiert. Auf Anfrage bietet das Hotel ebenfalls die Bootsfahrt bis nach Vaitape (vom Hotel aus 10 km) an. Diese Fahrten sind kostenpflichtig (die Tarife wurden nicht mitgeteilt).

Das im September 2008 eröffnete Four Seasons ist das neuste Hotel in Bora Bora. Mit 57 Hektar zwischen Lagune und Ozean auf dem Motu Tehotu (als 'Motu' werden die kleinen Atoll-Inseln bezeichnet) ist es außerdem die weitläufigste Anlage von Bora Bora. Angesichts der Größe des Anwesens ist es möglich, sich mit einem Club-Car auf dem Gelände zu bewegen. Bislang hat die Direktion zu diesem Zweck jedoch noch keine Fahrräder vorgesehen (zur freien Verfügung oder in Verleih).
Dieses Hotel eignet sich dank seiner Infrastrukturen und speziellen Animationen für Kinder und Jugendliche hervorragend für Ferien mit der Familie. Für die jüngsten Gäste (ab 5 Jahren) bietet der Kid's Club Spiele und einen Ruheraum in einem geschlossenen Gebäude sowie einen außen angelegten Spielplatz mit Wasserspielen. Für Teenager wiederum gibt es Teen Island: an einem zur Lagune gehenden Strand (wo sich das Wasser der Lagune etwas Platz an Land geschaffen hat) werden verschiedene Aktivitäten angeboten. Hier gibt es unter anderem ein Trampolin. Die Nutzung von Kid's Club und Teen Island ist im Aufenthaltspreis enthalten.
Buchungstipp
Beide Unterbringungsarten (Bungalows auf Pfählen und Villen) sind für Familien geeignet. In den Bungalows können zwei Erwachsene und zwei Kinder untergebracht werden. Die Villen mit ihren 2 bis 3 Zimmern sind noch geräumiger. Optimal für große Familien oder gemeinsam reisende Freunde.
Tarife und Buchung auf www.fourseasons.com.

8.75/10

Das Four Seasons Bora Bora ist riesig: ein Vorteil für jene, die gerne in großen Anlagen ihre Ferien verbringen und ein Nachteil für Gäste, die nicht gerne zu Fuß gehen. Letzteren sind die 2 oder 3 Villen in der Nähe der Rezeption oder eine Unterbringung in den Bungalows am Anfang der beiden Zugangsstege zu empfehlen. Auf diese Weise reduziert sich der Abstand zwischen der Unterkunft und den wichtigsten Gemeinschaftsbereichen (Pool, Bars, Restaurants) auf 200 - 300 Meter. Wer lieber am anderen Ende des Stegs wohnen möchte (um in den Genuss des wunderschönen Blicks über die Lagune oder auf den Mont Otemanu von Bora Bora zu kommen), muss bereit sein, bis zu 1 km zurückzulegen, um vorgenannte Einrichtungen zu erreichen. Zwei Orte des Four Seasons sind besonders bemerkenswert: Der Pool ist mit 30 x 6 m groß genug zum Schwimmen und liegt direkt an der Lagune - ein Luxus im Königreich des Luxus, denn die Lagune von Bora Bora ist an sich bereits einzigartig. Das Hotel hat hier zudem Poolhäuschen von der Fläche eines Doppelbettes angelegt, die wie ein traditionelles ?Fare? in Miniaturformat mit Blättern des Schraubenbaums gedeckt sind. Abgerundet wird das Bild von Liegestühlen direkt am Wasser und auf der mit Kokospalmen bepflanzten Rasenfläche. Der zweite bemerkenswerte Ort des Hotels ist das Spa. Es befindet sich auf der Rückseite des Anwesens auf Meereshöhe. Nachdem hier mehrere Lagunen angelegt wurden, die mit der großen Lagune verbunden sind, blickt man vom Spa aus über eine unendlich wirkende Wasserfläche. Um die Vorzüge dieser Lage zu nutzen, wurde ein Häuschen auf Pfählen errichtet, in dem man sich während der Behandlung entspannen und gleichzeitig durch den Glasboden die Fische beobachten kann. Im Spa (dessen 30 m hohes Dach dem Ort eine besondere, fast mystische Atmosphäre verleiht) befindet sich ebenfalls der Fitnessraum: einer der schönsten Sportbereiche des Hotels mit dem Ozean als tiefblauem Hintergrund. Hier liegt das riffseitige Ende des Motu Tehotu, was auch die Farbe des Wassers erklärt. Die Behandlungen werden mit Produkten von Espa durchgeführt. Ebenfalls angeboten werden Behandlungen auf der Grundlage einheimischer Produkte wie gemahlener schwarzer Perlen oder Khaya-Blüten. Eine einstündige Massage kostet 140 Euro.

9.25/10

Die 107 Unterkünfte des Four Seasons verteilen sich über 100 Bungalows auf Pfählen und 7 Villen an Land. Die Villen bieten die größte Wohnfläche (2 bis 3 Schlafzimmer plus Wohnzimmer und Terrasse) und verfügen jeweils über einen eigenen Pool von bis zu 10 m². Auch einen privaten Whirlpool gibt es. Man hat Blick auf die Lagune der Insel Bora Bora und auf die Pfahl-Bungalows in der Ferne. 12 der Pfahl-Bungalows bieten nebst dem direkten Lagunenzugang über die Leiter des Decks auch einen Pool. Für Familienaufenthalte oder romantische Reisen. Die 100 m² des Bungalows erscheinen zu zweit fast riesig und sind ebenfalls für 4 Personen geeignet, da das vom Schlafzimmer durch das Bad getrennte Wohnzimmer über ein Schlafsofa für 2 Kinder verfügt. Die zum Motu gehenden Bungalows haben Blick auf das Inselchen und die in traditioneller Bauweise angelegten Gebäude des Hotels mit ihren Gärten und Rasenflächen im Schatten der Kokospalmen. Das Panorama aller anderen (was gleichzeitig der exklusivsten Ausrichtung entspricht) zeigt die von der zackigen Spitze des Mont Otemanu (727 m) gekrönte Insel Bora Bora. Die Einrichtung ist schlicht (mit hellem Holz getäfelte Wände, Holzboden) und die Ausstattung sehr umfassend. Angenehm aufgefallen sind kleine ?Besonderheiten? wie die in 200ml-Tontöpfchen präsentierten Pflegeprodukte von L'Occitane, die im Bad zur Verfügung stehenden Tongs aus Kunststoff und die Tauchartikel im Ankleideraum. Zur weiteren Ausstattung zählen die Badewanne, der Haartrockner und die Bademäntel im Bad sowie Flachbildfernseher (in den Villen ebenfalls in den Schlafzimmern), Klimaanlage, Deckenventilator, Minibar, Safe, Espresso-Maschine und elektrischer Wasserkocher (Kaffeekapseln und Teebeutel stehen bereit) im Hauptraum der Unterkunft.

8/10

Es gibt 2 Restaurants, 2 Bar-Restaurants (zwischen Pool und Strand) und eine Lounge-Bar. Das offene Restaurant, wo die 3 Mahlzeiten des Tages serviert werden, heißt Tere Nui (?die große Reise? auf Polynesisch) und liegt an einem Ende des Pools. Aus der offenen Struktur hat man Blick zum Strand und auf die Lagune. Der Ort wirkt einladend und ist angenehm - vorausgesetzt, man nimmt aufgrund der eng zusammen stehenden Tische auf der Terrasse Platz. Das Frühstücksbuffet ist beeindruckend üppig: warme und kalte Gerichte vom Omelett über Feingebäck bis hin zu frischen Früchten, Käse, Wurstwaren... es wurde an wirklich alles gedacht. Ein echter Genuss! Abends gibt es ebenfalls ein Buffet, das manchmal nach bestimmten Themen zusammengestellt wird. Da die Preise im Tere Nui hoch sind, kann man mittags auch aus der einfacheren Karte des Bar-Restaurants Fare Hoa wählen. Gegessen wird dort am Wasser (am Pool oder an der Lagune). Das Tere Nui ist edler, und ein internationales Gericht (Burger mit gebratenen Tomaten) kostet dort gleich viel, wie ein einheimisches Gericht (marinierter Fisch auf polynesische Art mit Kokosnuss). Für beides werden 23 Euro berechnet. Zum Glück kann der Geschmack mithalten! Abends erwartet das Feinschmeckerrestaurant Arii Moana (?der Prinz der Lagune?) seine Gäste unter einem hohen Schraubenbaum-Dach. Das Lokal verfügt über große Öffnungen nach außen. Da es jedoch bereits um 19 Uhr dunkel wird, sieht man nichts von der Umgebung - und in diesem Fall ist das auch besser, da das Restaurant zu einem der Zugangsstege der Pfahl-Bungalows geht. Die Lounge-Bar Sunset schließlich steht zur Hälfte über der Lagune und ist so ausgerichtet, dass keine Nähe zu den Konstruktionen auf dem Wasser entsteht. Ein guter Ort für einen Aperitif zum Sonnenuntergang (gegen 18.30 Uhr).

8.25/10

Um das Hotel wurden mehrere Lagunen angelegt, es verfügt daher über verschiedene Strände. Der für Nichtstun am besten geeignete Strand liegt seinerseits am Rande des Pools und der Rasenflächen, die diesen Entspannungsbereich verlängern. Er erstreckt sich über 200 x 70 m, der etwas grobkörnigere Sand des Motu wurde dort mit feinem Sand aufgeschüttet. Im Wasser herrscht Sandboden vor. Ausgestattet mit Schwimmflossen und Schnorchel (stehen in den Unterkünften zur Verfügung) geht es über den an der Rezeption vorbeifließenden Kanal auf zur Erkundung der Lagune. Etwas weiter entfernt werden junge Korallen in Behältern gehalten. Sehenswert - hier kann man sich mühelos ein Bild davon machen, wie die Korallengründe von Bora Bora aussehen. Um noch weiter in die Lagune vorzudringen, bietet sich das Kajak an, damit kann man bis zum äußersten Ende des Motu paddeln. Aber aufgepasst: es wird davon abgeraten, den kleinen Durchgang zum Ozean zu durchqueren, denn die Strömungen und Riffe sind für nicht ortskundige Gäste gefährlich.