Hotelbewertung: Sofitel Hamburg Alter Wall Hotel
Das Sofitel Hamburg Alter Wall liegt im Herzen der Hansestadt. Zwischen Rathaus und Hafen, unweit des Hauptbahnhofs und mit bester Anbindung zum Airport. Hier trifft hanseatische Eleganz auf französische Lebensart. Der perfekte Ort mitten in der Stadt, eine Oase der Ruhe mit geschmackvoller und purer Einrichtung.
Pluspunkte
- beste Lage
- super Service
- tolles Spa
- tolle Einrichtung
Preis und Verfügbarkeit des Hotels
Unser Deutschland - Experte
Hotel Sofitel Hamburg Alter Wall
Laurent Serfaty
8.75
/10
Easymeinung
-/10
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Interessantes rund um das Hotel
Keine bekannten Interessenspunkte
Ausrüstung
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Privatparkplatz
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Fitnessstudio
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Schwimmbad
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Hamam
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Sauna
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Türkisches Bad
Dienstleistungen (Service) & Ausstattungen
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Kostenloser Pendelverkehr in die Stadt
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klimatisierung
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restaurant
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Pendelverkehr
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Schönheitssalon
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Wellness
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Internetzugang
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Massage
Animation
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Event
Im bayrischen Würzburg findet seit 1989 jährlich das Africa Festival statt. Es ist das größte Festival für afrikanische Kultur und Musik in Europa.
Seither können die Besucher die vielfältige Kultur und die unvergleichliche Lebensfreude der Afrikaner Jahr für Jahr hautnah miterleben.
Dieses Jahr findet das Festival vom 25. bis zum 28. Mai statt. Schwerpunkte sind 2012 die kapverdischen Inseln
This is Africa in Würzburg
Das Hotel war ein ehemaliges Verwaltungsgebäude der Bundespost in Hamburg, welches 1999 wegen fortschreitender Digitalisierung des Postverkehres aufgegeben wurde. Im Jahr 2000 wurde der Umbau und die Umgestaltung zum 5-Sterne-Hotel vollbracht. Die Architekten Klein und Haller, welche auch das Sofitel Berlin Gendarmenmarkt und das Sofitel München Bayerpost gestaltet haben schufen auch hier ein Werk.
9/10
Von aussen betrachtet wirkt das Hotel beim ersten Hinsehen etwas kalt und ohne grossen Charme, was sich aber schnell ändert wenn man die Empfangshalle betritt. Hier trifft pure Eleganz auf Moderne. Reduktion, Klarheit und Reinheit, ohne Überhäufung von Struktur, Farbe und Effektenüberzeugt das Hotel durch ein durchgehendes Gestaltungskonzept. Die 241 Zimmer sind in einem grossen Gebäude untergebracht. Drei gläsernde Aufzüge bringen den Gast auf seine Etage. Der Blick aus dem Aufzug heraus fällt dabei auf den Alsterkanal;, der direkt nebem dem Hotel langfliesst. An diesem kann man an einem schönen Nachmittag auch die Sonne geniessen, da das Hotel eine stylische Bar/ Terrasse mit hoteleigenem Bootanleger zu bieten hat. Die Daueraustellung des Berliner Photographen Martin Mlecko bringt mit seinen Fotos von Familien Wärme in das schlichte, puristische Ambiente des Sofitel Hamburg. Seine Originalbilder der 70er und 80er wurden bearbeitet, unscharf gemacht, bzw. retuschiert um trotz Anonymität eine gewisse Wärme auszustrahlen.Sie hängen überall im Hotel verteilt, sowie in den Zimmern. Das Hotel verfügt auch über Zonen der Reflexion und der Besinnung. Das geräumige "Seagull Spa" ist ideal nach einem anstrengenden Tag. Hier findet man einen Haus-Pool, Sauna mit Eisbrunnen, Solarium und Fitness-Raum und verschiedenen Massagen und Anwendungen. Eine Bibliothek und ein Sushi Restaurant sowie eine Weinbar und mehrere Veranstaltungssäle machen das Haus komplett. Und durch das ?Bonjour? der Hotelangetsellten vergisst man auch nicht das Sofitel ein französisches Haus ist
8.5/10
Die Zimmer haben durch ihre Grösse allein schon ein grossen Vorteil. Das Bad ist ein eigener, kleiner Palast, indem leider das Waschbecken sehr niedrig angebracht ist, so dass für grosse Leute und Menschen mit Rückenproblemen das Zähneputzen zum Verhängnis werden könnte. In der gesamten Einrichtung spielen immer wieder deutliche Quallitätskontraste in der Anwendung von Materialien die Hauptrolle. Minimalistisch und prächtig wie geschliffener lackierter Estrich im Gegensatz zu hochwertigem Marmor. Grautöne dominierendas Farbkonzept und erzeugen mit gebündetem Licht- und Schattenzonen unvermutete Wärme. Das riesige Bett, welches von bester Qualität und ein Qualitätsmerkmal aller Sofitelhotels ist garantiert einen guten Schlaf.
8.75/10
Frische Säfte und verschiedene Käsesorten, sowie alles was man sich morgens zum Früstück wünscht ist hier auf dem Buffet hergerichtet. In eleganter und ruhiger Atmosphäre schlüft man hier gerne seinen Milchkaffee und besinnt sich ganz auf die frisch gedruckte und ins Hotel geliefte Tageszeitung. Hier merkt man dass Sofitel Genuss und Gastlichkeit zur Lebenskunst erhebt. Die Bar und Restaurants des Hotels verbinden Tradition der französischen Kochkunst mit den neuesten Trends der internationalen Küche. Am besten geniessen kann man das im Restaurant "Le Bistro" oder einen Cocktail auf der Terasse der hoteleigenen Bar mit Blick auf das Alsterfleet.