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Hotel St Regis Bora Bora Resort

 
 

Hotelbewertung: St Regis Bora Bora Resort Hotel

Das St. Regis zählt zu den besten Luxushotels auf Bora Bora. Es liegt auf dem kleinen Eiland Motu Tofari mit Blick auf die Ostküste von Bora Bora. Das 17 Hektar große Gelände ist angenehm weitläufig. Die Anlage grenzt sowohl an den Ozean als auch an die Lagune und bietet einen Wellnessbereich mit kleinem Privatstrand an einem Haff, mehrere Swimmingpools sowie insgesamt 91 Bungalowunterkünfte, die teils direkt auf der Insel, teils auf Pfählen über dem Wasser errichtet wurden. Das Hotel strahlt eine elegante Atmosphäre aus und besticht zudem durch eine wunderschöne Gartenanlage. Der einzige Nachteil sind die übertrieben hohen Preise in den Restaurants des Hotels. Tagsüber kann man jedoch auf der Hauptinsel Bora Bora essen (kostenpflichtiger Bootsshuttle).

Ausstattung

Kategorien

  • Sport
  • Baden
  • Familie

Pluspunkte

  • Der Kinderclub, eine Seltenheit auf Bora Bora.
  • Die riesige, herrlich ruhige Anlage.
  • Der weitläufige Strand.

Minuspunkte

  • Kostenpflichtiger Bootsshuttle nach Vaitape.
  • Die Privatpools der Pfahlbungalows sind teilweise von gegenüber einzusehen.

Preis und Verfügbarkeit des Hotels

  • Preise für dieses Hotel

    Hotels St Regis Bora Bora Resort : Der beste Preis im Mai 2012 für 1 Nacht vom 19 Mai 2012 bis 20 Mai 2012 beträgt 787 €.

    Hotels St Regis Bora Bora Resort : Der beste Monat für eine Übernachtung beträgt Mai 2012 (787 € Durchschnittspreis).

    Evtl. Min.preis:
    787 € 19 Mai 2012
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Unser Polynesien - Experte

Hotel St Regis Bora Bora Resort

Laurent Serfaty


8.7 /10

Easymeinung

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Interessantes rund um das Hotel

Keine bekannten Interessenspunkte

Ausrüstung

  • Schwimmbad
  • Billiard
  • Fernsehraum
  • Hamam
  • Sauna
  • Fitnessstudio
  • Hot-Whirl-Pool
  • Spa

Dienstleistungen (Service) & Ausstattungen

  • Pendelverkehr
  • Geldwechsel
  • Kinderclub
  • Wäscherei
  • Einkaufsmöglichkeiten
  • Internetzugang
  • Zimmerservice
  • Autovermietung

Sport

  • Tennis
  • Fahrrad

Wassersport

  • Jetski
  • Tauchen
  • Freies Tauchen
  • Kajak
  • Kanufahren

Animation

  • Ateliers

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Das Hotel liegt direkt am Meer auf dem Motu Tofari, auf Höhe der Landzunge von Fittiu mit Blick auf die Ostküste von Bora Bora. Das Hotel bietet einen Transfer von und zum Flughafen per Boot (63 Euro pro Person hin und zurück). Die Fahrt dauert etwa 15 Minuten. Außerdem gibt es eine Verbindung zwischen dem Hotel und Vaitape (3 Abfahrten pro Tag). Die Hin- und Rückfahrt kostet 26 Euro pro Person.
Günstiger gelangt man vom Flughafen mit der kostenlosen Fähre "Bora Navette" nach Vaitape. Die Fahrt bis zur Fähranlegestelle dauert ebenfalls etwa 15 Minuten. Die Anlegestelle des Hotelboots liegt 200 m vom Hafen entfernt, am Anlegesteg des Perlengeschäfts Robert Wan. Je nach Ankunftszeit muss man sich bis zur Abfahrt des nächsten Boots eventuell etwas gedulden.

Das St. Regis ist eines der neueren Luxushotels auf Bora Bora. Es wurde 2006 eröffnet und erstreckt sich über den gesamten Motu Tofari. Da das kleine Eiland auf dem Korallengürtel rund um Bora Bora liegt, grenzt das Hotel sowohl an die Lagune als auch an den Ozean.
Im hoteleigenen Miniclub "Kid's Corner" werden Kinder von 5 bis 12 Jahren betreut. Er hat von 8.30 bis 17.30 Uhr geöffnet ? sehr zur Freude der Eltern! Das St. Regis bietet ausschließlich Bungalowunterkünfte, die als "Villen" bezeichnet werden. Diese bieten Platz für vier Personen.
Buchungstipp
Die außergewöhnlichsten Unterkünfte bietet die Kategorie "Motu" ? diese sind zum Ozean ausgerichtet. Dort kann man zwar nicht baden, da sich die Wellen des Ozeans am Korallenriff brechen, aber das wunderschöne Panorama lädt zum Träumen ein. Von diesen Bungalows aus ist der Strand auf der Lagunenseite in 5 bis 10 Minuten zu Fuß erreichbar.
Preise und Reservierung unter www.starwoodhotels.com.

9.5/10

Die Anlage des St. Regis erstreckt sich über ein weitläufiges, 17 Hektar großes Gelände. Innerhalb des Geländes nimmt man am besten eines der kostenlos zur Verfügung gestellten Fahrräder oder Golf Cars. Das Fahrradfahren ist ausgesprochen angenehm, da die Insel sehr flach ist und die Wege im Schatten tropischer Bäume und Kokospalmen verlaufen. Man hat dabei fast den Eindruck, als hätte man für die Dauer des Urlaubs die Insel ganz für sich allein. Es wird jedoch davon abgeraten, sich außerhalb der Hotelanlage auf dem Motu Tofari aufzuhalten, da es dort wilde Hunde gibt. Die Hotelanlage erstreckt sich über mehrere kleine Inseln, die durch Erdwälle oder Holzstege miteinander verbunden sind. Die Rezeption befindet sich in einem im polynesischen Stil errichteten Gebäude und vermittelt einen passenden ersten Eindruck von der Klasse des Hotels: schickes, puristisches Ambiente bereichert durch Kunstwerke und Holzskulpturen. Die übrigen Gebäude, die Restaurants, die Bar und der Wellnessbereich sind mit unzähligen Pfählen und geschnitzten Götterfiguren, so genannten "Tikis", gestaltet ? sie alle zu zählen gleicht einem schwierigen Unterfangen, denn innerhalb der Anlage gibt es mehr als 500! Diese typischen kunsthandwerklichen Gegenstände stammen von Bildhauern aus Raiatea und von den Marquesas-Inseln. Zum Entspannen stehen zwei 20 x 8 m große Swimmingpools zur Verfügung, die über die herrlichen Gartenanlagen erreichbar sind. Der elegante und gemütliche Liegebereich mit Rattanliegestühlen und stoffbespannten Sonnenschirmen bietet einen schönen Blick auf den Strand. Das Herzstück der Anlage bildet der Wellnessbereich Miri Miri, der an einem mit der Lagune verbundenen Haff eingerichtet wurde. Er verfügt über einen eigenen, hochwertig ausgestatteten Strand, der nur für die Wellnessgäste reserviert ist. Die Inneneinrichtung ist im balinesischen Stil gehalten, der Außenbereich wurde mit tropischen Grünpflanzen gestaltet. Der exklusive kleine Strand am Haff ist besonders reizvoll! Damit Sie sich eine Vorstellung von den Preisen machen können: Eine 50-minütige Massage kostet ab 126 Euro.

9.25/10

Das St. Regis bietet ausschließlich Bungalow-Unterkünfte. Bei den 91 "Villen" (so werden diese Unterkünfte auf Polynesien fast immer bezeichnet) handelt es sich um freistehende Bungalows mit Schlafzimmer, Wohnzimmer und Badezimmer, aber ohne Küche. Sie wurden zum Teil auf dem Motu, zum Teil auf Pfählen direkt über dem Wasser errichtet. Die Unterkünfte sind sehr geräumig (die Bungalows für vier Personen sind 144 m² groß, die "Villa Royale" misst sage und schreibe 1.200 m²) und die Einrichtung ist ausgesprochen luxuriös. Bei den meisten Unterkünften des St. Regis handelt es sich um Pfahlbungalows (77). Dort hat man von der Terrasse einen direkten Zugang zur Lagune. Durch den Glasfußboden blickt man ausschließlich auf Sand, denn in der Lagune von Bora Bora findet man an dieser Stelle kaum Korallen. Ein Teil der Pfahlbungalows ist zum offenen Teil der Lagune ausgerichtet und bietet einen Blick in Richtung des Mount Otemanu, der höchsten Erhebung der Insel. Die übrigen gehen in Richtung eines mit der Lagune verbundenen Haffs. Fünf Pfahlbungalows können mit einem Swimmingpool auf der Terrasse aufwarten, acht bieten einen Freiluft-Whirlpool. Die Pfahlbungalows mit Swimmingpool sind nur bedingt zu empfehlen, denn von der Terrasse, die in die Lagune hineinragt, hat man zum Teil die anderen Bungalows im Blick. Die auf dem Motu errichten Bungalows sind hingegen wunderschön, und zwar sowohl innen (das Badezimmer geht direkt in den Garten über) als auch draußen. Von der dortigen Terrasse hat man einen traumhaften Blick auf das Korallenriff und den Ozean oder die Lagune. Sieben Bungalows gehören zur Kategorie "Ozean" und weitere sieben zur Kategorie "Lagune", wobei letztere mit einem privaten Strandabschnitt aufwarten können, wo zwischen den Bäumen jeweils eine Hängematte angebracht wurde. Entspannung pur! Die Bungalows der Kategorie "Lagune" bieten darüber hinaus einen privaten, zirka 6 m² großen Swimmingpool. Unserer Meinung nach das absolute Nonplusultra!. Die hochmoderne, luxuriöse Ausstattung aller Bungalows lässt keine Wünsche offen. Sie umfasst einen Fernseher mit Panoramabildschirm, Espressomaschine (Kaffee wird gestellt) sowie ein Badezimmer mit Badewanne und separater Dusche, Parkettboden, Bademänteln, Haartrockner sowie Pflegeprodukten (70 ml) der Marke Remède. Darüber hinaus sind eine Klimaanlage, ein Deckenventilator, ein Telefon, ein Safe, eine Minibar und ein Wasserkocher verfügbar.

7.75/10

Es gibt insgesamt drei Restaurants, die allesamt ansprechend gestaltet sind. Für Urlaubsgäste am passendsten ist jedoch das Tepahu, denn es liegt direkt am Strand. Dort werden alle drei Mahlzeiten serviert. Dank der offenen Gestaltung wird bereits beim Anblick des reichhaltigen Frühstücksbüffets der Appetit geweckt. Im Showcooking-Bereich werden auf Anfrage Omeletts, Crêpes und Pancakes frisch zubereitet. Mittags und abends ist das Restaurant genauso schön, jedoch sind die Preise schwindelerregend: Selbst für einfache Gerichte muss man tief in die Tasche greifen ? für ein Clubsandwich zahlt man zum Beispiel 23 Euro. Der rohe Fisch auf tahitianische Art, für den man in den Hotelrestaurants meist um die 15 Euro zahlt, kostet hier 25 Euro. Italienische Gerichte wie Risotto oder Pasta liegen bei 28 Euro. Auch lokale Gerichte sind nicht viel günstiger: Für gemischten Fisch aus der Lagune zahlt man 33 Euro. Dies ist unserer Meinung nach der größte Nachteil des St. Regis: Es gibt keinen Ort, an dem man zu vernünftigen Preisen etwas zu essen bekommt, und auf dem Motu Tofari gibt es außerhalb der Hotelanlage keine anderen Restaurants. Tagsüber kann man immerhin den (kostenpflichtigen) Bootsshuttle nach Vaitape nehmen und dort in ein Restaurant gehen. Je nachdem wie gut die Urlaubskasse gefüllt ist, kann man abends im Sushi-Restaurant Také (einem kleinen Raum ohne Terrasse) eine Kleinigkeit bestellen. Oder man testet den Kreditrahmen seiner Visakarte aus und wagt sich in das auf Pfählen errichtete Gourmetrestaurant Lagoon, um bei stimmungsvoller Beleuchtung, fast wie bei Kerzenlicht zu speisen.

8.25/10

Der Strand verläuft an einer 1 km langen Bucht, die zum Glück nicht von Fährbooten gekreuzt wird. Hier kann man sich also in aller Ruhe entspannen, eine Runde schwimmen oder schnorcheln. Der natürliche Strand der Insel besteht jedoch aus Bruchstücken weißer Korallen, zur Verbesserung der Strandqualität wurde vom Hotel feiner Sand aufgeschüttet. Der gemeinschaftlich genutzte Abschnitt des Strandes erstreckt sich zwischen dem Restaurant Tepahu und dem zweiten Swimmingpool auf Höhe der Pfahlbungalows. Auf einer Fläche von zirka 200 x 70 m stehen dort Rattanliegestühle bereit. Der weiter hinten gelegene Strandabschnitt ist für die Gäste der Bungalows der Kategorie "Lagune" reserviert. Man kann hier einen schönen Strandspaziergang unternehmen, es stehen jedoch keine Liegestühle bereit. Die zwischen den Bäumen angebrachten Hängematten gehören zur Standardausstattung der Kategorie "Lagune". Nichtsdestotrotz sollte man im Wasser auf Flachkorallen achten. Diese sind jedoch gut sichtbar, sodass das Tragen von Plastik- oder Gummisandalen nicht unbedingt nötig ist. Im Hotel kann man Kajaks, polynesische Pirogen oder kleine Segelboote ausleihen. Zu Wasser lässt sich die schöne Natur in und um die Lagune der Insel Bora Bora am besten erkunden.