
Zubringerbus
Parkplatz
Behindertengerecht
Restaurant
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Klimaanlage
Wellnessbereich
Schwimmbad
Sport
Tiere erlaubt
Familie
NaturDie Mara Serena Safari Lodge liegt auf einem Hügel im Nationalpark Masai Mara. Von hier haben die Gäste einen traumhaften Blick über die Savanne. Unterhalb liegen einige Wasserstellen, an denen man verschiedene Tierarten beobachten kann. Die Lodge wurde 1973 erbaut, ihre Pforten wurden jedoch erst 6 Jahre später im Jahr 1979 geöffnet. Seither ist das Hotel recht gepflegt und bietet einen herrlichen Ausgangspunkt für eine Safari in der Masai Mara.
Die Mara Serena Safari Lodge liegt 320 km von Nairobi entfernt. Man muss mit ca. 6 Stunden Fahrt bis zum Nationalpark Masai Mara rechnen. Wenn man über Porte Oloololo fährt, kommen 40 km und über Sekenani Gate 70 km dazu. Mit dem Flugzeug braucht man 55 Min.
Es gibt keine Einrichtungen für Kinder. Eltern, die gerne einen Abend für sich haben möchten, können jedoch eine Kinderbetreuung bestellen.
Die Mara Serena Safari Lodge bietet verschiedene Ausflugsmöglichkeiten: Die traditionelle Safari im Nationalpark, aber auch ein Picknick im Busch, Ballonflüge bei Sonnenaufgang sowie ein Rundgang mit einem Naturführer, der Sie in die Geheimnisse der kenianischen Flora und Fauna einführt (täglich um 10.30 Uhr).
Von jedem Punkt des Hotels Mara Serena aus hat man einen wunderschönen Ausblick. Hierbei handelt es sich um ihren wichtigsten Vorteil gegenüber den anderen Lodges in der Masai Mara. Die Lobby ist nach Masai-Art mit vielen alten afrikanischen Objekten dekoriert. Das Hauptgebäude und auch das ganze Hotel wurde einem Höhlendorf nachempfunden. Alle Öffnungen sind rund, an den Wänden findet man runde Malereien. Das überrascht und ist gleichzeitig recht gemütlich. In der kleinen, in die Wand eingelassenen Lobby werden die Gäste empfangen. Draußen stehen einige Tische und Sessel, um den Blick zu genießen. Abends wird ein Feuer angezündet, dort kann man sich wärmen und einen Aperitif trinken.
Im Hippo Pool kann man sich erfrischen und einige Züge schwimmen. Er liegt gegenüber dem Hauptgebäude, das die Rezeption, die Bar und das Restaurant beherbergt. Das Becken ist nicht sehr groß, hat jedoch seine Daseinsberechtigung. Liegestühle aus Holz und Sonnenschirme stehen rund herum.
Die 74 Zimmer liegen zu beiden Seiten der Rezeption. Von der einen Seite blickt man auf den Mara River und von der anderen auf die tansanische Serengeti. Es stehen Standard- und Luxuszimmer zur Verfügung. Bestimmte Zimmer verfügen über Verbindungstüren und eignen sich ideal für Familien. Die Zimmer liegen alle in kleinen nebeneinander liegenden Terrassen-Bungalows. Die Innenausstattung ist gleich wie im Rest des Hotels. Alle Wandmalereien haben eine runde Form entlang der Wand. Bettwäsche und Vorhänge sind aus afrikanischem Stoff. Von einem kleinen Balkon kann man das Geschehen rund herum beobachten. Das Innere ist also recht hell. Keine Minibar, kein Zimmerservice, kein TV und Safe an der Rezeption. Ein Direktwahltelefon ist jedoch vorhanden. Das runde Badezimmer ist nicht sehr groß, aber Dusche, Waschbecken und Toilette finden hier Platz. Es ist mit Moskitotüchern und Pflegeprodukten ausgestattet.
Das Hauptrestaurant des Mara Serena liegt neben der Rezeption auf mehreren Ebenen. Das Essen wird vom Büffet und manchmal abends à la carte serviert, wenn nur wenige Gäste anwesend sind. Es ist etwas laut hier und die Tische stehen ein bisschen zu eng beieinander. Die Küche bietet lokale und internationale Speisen und Gerichte. Hier ist für jeden etwas dabei. Je nach Wetterlage wird manchmal vor dem Restaurant im Freien gegrillt. Das Frühstück wird von 06.30 Uhr bis 09.00 Uhr serviert. Man kann es folglich vor oder auch nach einer Safari einnehmen. Das Mittagessen wird von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr, das Abendessen von 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr serviert.
Bewertung des Hotels unter Berücksichtigung der Noten für Komfort, Lage und Preis in der entsprechenden Kategorie.
Bewertung des Hotels unter Einbeziehung des gesamten Angebots an Leistung und Service.
Bewertung der Hotelqualität in Hinblick auf seine geographische Lage