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Indien: Eine faszinierende Reise mit wahrem Kontrastprogramm

Im siebt größten Land der Welt, erleben Sie im südostasiatischen Staat Indien, mit der Hauptstadt Neu-Delhi, eine völlig andere Kultur als die westliche. Verschiedene klimatische Verhältnisse, die zahlreichen Religionen und die großartige landschaftliche Vielfalt, machen viele Reisende neugierig auf das facettenreiche Land mit seiner reichen Kultur. Zögern Sie nicht Land und Leute kennenzulernen!

Wichtige Informationen zur Reisevorbereitung

Vom Himalaya Gebirge bis zum Indischen Ozean, Reisen nach Indien haben viel zu bieten. Eine einzige Reise reicht nicht aus um die Reichhaltigkeit und Schönheit des Landes zu begreifen. Ab und zu brauchen Reisende ein wenig Zeit sich an das Land zu gewöhnen, aber hat man sich einmal an das Land gewöhnt, verliebt man sich und kommt mit Sicherheit wieder. Eine Fahrt ist sicherlich nicht genug, um den Reichtum und die Vielfalt des Landes zu entdecken. Zudem gestaltet sich die Fortbewegung nicht ganz einfach, da es nur wenige Transportmittel gibt, die oft unpünktlich sind. Daher ist es besser ein Auto mit Fahrer zu mieten, da Sie so mehr sehen.

Sie sollten zudem die Wahl treffen ob Sie in den Norden oder den Süden Indiens reisen möchten, aufgrund der unglaublichen Weiten des Landes. Der Norden des Landes bietet majestätische Monumenten, den wunderschönen Taj Mahal in Agra, die Stadt Fatehpur Sikri , die Tempel von Khajuraho oder von Bhubaneswar in Orissa. Naturliebhaber werden die Regionen von Bengalen mit dem berühmten Park Sundarbans (mit dem größten Mangrovenwald der Welt) oder die Weite der Wüste Thar zu schätzen wissen. Die Hauptstadt von Indien, Neu Delhi, kann aufgrund ihrer immensen Größe und hohen Bevölkerungsdichte im ersten Moment einschüchternd wirken, bietet jedoch einen authentischen Einblick in das tägliche Leben der Hindus. Südindien unterscheidet sich davon. Die Geschichte des Südens ist weniger durch fremde Kulturen und Interessen geprägt und ist überdies weniger urbanisiert. Als Tourist profitiert man daher von verlorenen Tempeln im Dschungel, feinen Sandstränden und jahrtausendalten Felsenmalereien. Eine Reise nach Südindien ähnelt einer spirituellen Suche, da der religiöse Einfluss dort eine große Rolle spielt. Man kann in den Tempeln von Halebid oder Chennakeshava verweilen, sie sind die Meisterwerke der Hoysala Dynastie. Die atemberaubenden Strände der Region Goa laden zum Entspannen ein.

Die meistbesuchten Staaten sind natürlich Rajasthan, Kerala und Städte wie Neu-Delhi, Mumbai, Agra, Channai oder Madras.

Kinofans sollten den Besuch in einem Bollywood-Studio nicht versäumen. Die Inder lieben die Bollywood-Filme, die von Liebe und Intrigen erzählen. Nicht weniger als 800 Filme werden jedes Jahr produziert, was Indien zum größten Produzenten dieser Filmkategorie auf der ganzen Welt macht.

Dieser kitschigen Seite gegenüber stehen die streng ausgeübten religiösen Bräuche der Inder. Sie werden vor allem in Benares (oder Varanasi) viele religiöse Zeremonien an den Ufern des Ganges beobachten können. Der Ganges ist der heilige Fluss Indiens und ein Bad darin dient dazu spirituelle Erleuchtung und Reinheit zu erlangen, auch wenn der Fluss alles andere als reinlich ist. In den heiligen Fluss der Hindus fließen massenweise Industrieabwässer und Fäkalien, auch wenn an seinen Ufern nicht Millionen Menschen meditieren.

Die westliche Ernährungsweise unterscheidet sich signifikant von der indischen, daher könnte der Magen ein wenig Zeit benötigen, um sich an die neuen Geschmacksrichtungen sowie die Gewürze zu gewöhnen. Nicht nur das Essen auch die Traditionen und Brauchtümer sind anders. Sie werden eine kurze Eingewöhnungsphase brauchen, aber sobald Sie sich einmal mit den neuen Gepflogenheiten vertraut gemacht haben, werden Sie das Land lieben.

Indien mit seinen vielseitigen Gesichtern bietet eine Vielzahl von Eindrücken und Erlebnissen für den neugierigen Reisenden. Aufgrund der Weite des indischen Subkontinentes ist es notwendig, dass man eine Wahl ? entweder für den Norden oder den Süden - des Landes trifft. Der Norden des Landes bietet majestätische Monumentn, den wunderschönen Taj Mahal in Agra, die Stadt Fatehpur Sikri , die Tempel von Khajuraho oder von Bhubaneswar in Orissa. Naturliebhaber werden die Regionen von Bengalen mit dem berühmten Park Sundarbans (mit dem größten Mangrovenwald der Welt) oder die Weite der Wüste Thar zu schätzen wissen. Die Hauptstadt von Indien, Neu Dehli, kann aufgrund ihrer immensen Größe und hohen Bevölkerungsdichte im ersten Moment einschüchternd wirken, bietet jedoch einen authentischen Einblick in das tägliche Leben der Hindus. Südindien unterscheidet sich davon. Die Geschichte des Südens ist weniger durch fremde Kulturen und Interessen geprägt und ist weniger urbanisiert. Als Tourist profitiert man daher von verlorenen Tempeln im Dschungel, feinen Sandstränden und jahrtausendalten Felsenmalereien. Eine Reise nach Südindien ähnelt einer spirituellen Suche, da der religiöse Einfluss dort eine große Rolle spielt. Man kann in den Tempeln von Halebid oder Chennakeshava verweilen, sie sind die Meisterwerke der Hoysala Dynastie. Die atemberaubenden Strände der Region Goa laden zum Entspannen ein. Welche Wahl man auch immer bei der Organisation seiner Indienreise getroffen hat, man kann sich in jedem Fall auf eine hinreißende Szenerie freuen.Die beste Reisezeit für Indien variiert von Region zur Region. Indien ist ein riesiges Land, während ein Teil in Kälte versinkt (oder im Wasser zur der Monsun-Zeit), können gleichzeitig in einem anderen Teil des Landes angenehme Temperaturen herrschen. Hüten Sie sich vor dem Monsun, der im Mai bzw. im Juni ? für die späteren Gebiete - einsetzt oder kaufen Sie sich einen Regenschirm. Im Süden herrscht ein sehr mildes Klima zwischen Oktober und Januar. Abzuraten ist von einem Reiseantritt in der Periode zwischen April und Juni, da sich in dieser Zeit in einigen Orten die Temperatur 45 ° C annähert. Für die restlichen Regionen ist die Zeit von Mitte November bis Ende März empfehlenswert, aber vergessen Sie nicht, dass es sich dabei um die Hochsaison handelt und seien Sie nicht überrascht, wenn es zu dieser Zeit von Touristen nur so wimmelt.

Tipps der Redaktion

Für Reisen nach Indien sollten Sie einige Vorsichtsmaßnahmen treffen. Planen Sie Ihre Route schon im Voraus, um organisatorische Probleme während Ihres Aufenthaltes zu vermeiden. Wenn Sie ein wenig Zeit haben, verwenden Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, weil Sie viel Zeit mit Warten im Stau verbringen werden. Wählen Sie als Alternative zu den öffentlichen Verkehrsmitteln lieber ein Taxi.

Hinsichtlich der Hygiene, muss gesagt werden, dass Indien nicht zu den saubersten Ländern der Welt gehört und sanitäre Anlagen oft in einem beklagenswerten Zustand sind. Trinken Sie besonders nicht das Mineralwasser aus den Flaschen. Essen Sie kein rohes Gemüse, und von Eis ist auch abzuraten. Früchte sollten Sie vor dem Verzehr gründlich reinigen, aber besser ist es, die Früchte zu schälen und gekocht zu genießen. Um gegen Magenbeschwerden vorzubeugen, sollten Sie Medikamente gegen Durchfall und Erbrechen mit sich führen.

Die meisten Inder bewundern andererseits den Westen auch sehr und versuchen ihm nachzueifern. Dies äußert sich häufig darin, dass Menschen aus dem Westen bevorzugt behandelt und sehr gerne auf der Straße angesprochen werden. Dabei ist die Frage nach dem Namen für Inder sehr wichtig. Beantworten Sie diese geduldig, auch dann, wenn Ihr Gegenüber größere Probleme hat, diesen zu verstehen. Besonders in abgelegenen Dörfern kann es passieren, dass der Exot aus dem Westen ungeniert angestarrt und neugierig verfolgt wird.

Die Inder sind in der Regel zurückhaltend und freundlich zu westlichen Frauen. Allerdings sollte man bedenken, dass viele Inder durch Kino, Video, Internet, und auch wenige Sex-Touristinnen ein verschobenes Bild von westlichen Frauen haben. Daher sollten Sie sich nicht wundern, wenn Sie nach kurzer Kennenlern-Phase gleich nach Ihrer Telefonnummer gefragt werden. Alleinreisende Frauen sollten in Indien auf jeden Fall wachsam sein, und sich eher in freundliche Zurückhaltung gegenüber den indischen Männern üben.

Vom Himalaya Gebirge bis zum Indischen Ozean, Reisen nach Indien haben viel zu bieten. Als Land der Rucksackreisenden ist Indien ein sicheres Ziel um komplett "abzuschalten". Eine einzige Reise reicht nicht aus um die Reichhaltigkeit und Schönheit des Landes zu begreifen. Leben sie wie der Prinz in Rajasthan oder nehmen sie ein Kreuzfahrtschiff in Kerala, relaxen sie an einem Strand in Goa, es gibt jede Menge Möglichkeiten komplett zu relaxen und nicht mehr an seine gewohnte Umgebung zu Hause zu denken. Man kommt oft verändert von einer Indienreise zurück. Die Kleidung, das Essen und auch die traditionen sind völlig anders. Ab und zu brauchen reisende ein wenig Zeit sich an das Land zu gewöhnen, aber hat man sich einmal an das Land gewöhnt, verliebt man sich und kommt mit Sicherheit wieder.

Getestete Hotels

Empfehlungen unserer Experten

Traditionen

Das hinduistische Indien kann ein heftiger Kulturschock sein. Die meisten zwischenmenschlichen Beziehungen werden durch das hierarchische Kastensystem geregelt. Hier ist für jeden eine klar definierte Rolle vorgesehen. Die Kuh wird als heiliges Tier verehrt. In hinduistischen Tempeln, Jaïns, Moscheen und buddhistischen Heiligtümern sollten Sie vor dem Eintritt Ihre Schuhe ausziehen. Außerdem sollten Sie sich vor dem Besuch versichern, ob nicht-muslimische Besucher erlaubt sind und ob der Eintritt von Frauen toleriert wird. Das Gleiche gilt für die Sikh-Tempel, wo außerdem auch eine Kopfbedeckung erforderlich ist. Entledigen sie sich von Kleidungsstücken aus Leder vor dem Betreten der Jaïn-Tempel. Bedecken Sie Ihre Arme und Beine und vermeiden Sie ein liederliches Outfit. Auf keinen Fall sollten Sie eine Skulptur oder Statue einer Gottheit berühren. In Ladakh sollten Sie die buddhistischen Monumente immer in Richtung des Uhrzeigersinns umgehen, ob es die Mani-Mauern (Steinmauern mit einem tibetisch-buddhistisch eingravierten Mantras) oder die Chortens (Stupas oder Pagoden in Tibetisch) sind.

Es ist nicht gern gesehen, die Hände seines Gesprächspartners zu schütteln, wenn dieser nicht den ersten Schritt macht. Um eine Person zu begrüßen gehört es zum guten Ton, seine Hände auf Brusthöhe zu falten und dabei den Kopf zu senken. Diese Geste ist in der Regel von einem "Namaste" oder " Namaskar " begleitet. Paare sollten im Hinterkopf behalten, dass es unangebracht ist, sich in der Öffentlichkeit zu küssen, da Küssen auch als sexuelle Handlung verstanden wird. Eine in Indien sehr spezielle Regel im täglichen Umgang ist, dass man vermeiden sollte, dass seine Füße eine andere Person berühren. Wenn Sie Jemandem Blumen überreichen, sollten Sie sich über deren Symbolik erkundigen, um einem Fauxpas zu entgehen. Ein erhaltenes Geschenk wird zuerst in die Ecke gestellt und dann zu einem späteren Zeitpunkt geöffnet. Bei einer Essenseinladung sollten Sie Ihre Schuhe ausziehen, wenn Ihre Gastgeber ebenfalls keine tragen. Wenn Sie mit den Fingern essen, verwenden Sie nur Ihre rechte Hand, die Linke ist für die körpereigene Hygiene vorbehalten. Die arrangierte Ehe zwischen zwei Familien ist nach wie vor gegenwärtig.

Das hinduistische Indien kann ein heftiger Kulturschock sein. Die meisten zwischenmenschlichen Beziehungen werden durch das hierarchische Kastensystem geregelt. Hier ist für jeden eine klar definierte Rolle vorgesehen. Die Kuh wird als heiliges Tier verehrt. In hinduistischen Tempeln, Jaïns , Moscheen und buddhistischen Heiligtümern sollten Sie vor dem Eintritt Ihre Schuhe ausziehen. Außerdem sollten Sie sich vor dem Besuch versichern, ob nicht-muslimische Besucher erlaubt sind und ob der Eintritt von Frauen toleriert wird. Das Gleiche gilt für die Sikh-Tempel, wo außerdem auch eine Kopfbedeckung erforderlich ist. Entledigen sie sich von Kleidungsstücken aus Leder vor dem Betreten der Jaïn-Tempel . Bedecken Sie Ihre Arme und Beine und vermeiden Sie ein liederliches Outfit. Auf keinen Fall sollten Sie eine Skulptur oder Statue einer Gottheit berühren. In Ladakh sollten Sie die buddhistischen Monumente immer in Richtung des Uhrzeigersinn umgehen, ob es die Mani-Mauern (Steinmauern mit einem tibetisch-buddhistisch eingravierten Mantras) oder die Chortens (Stupas oder Pagoden in Tibetisch) sind.Es ist nicht gern gesehen, die Hände seines Gesprächspartners zu schütteln, wenn dieser nicht den ersten Schritt macht. Um eine Person zu begrüßen gehört es zum guten Ton, seine Hände auf Brusthöhe zu falten und dabei den Kopf zu senken. Diese Geste ist in der Regel von einem "Namaste" oder " Namaskar " begleitet. Paare sollten im Hinterkopf behalten, dass es unangebracht ist, sich in der Öffentlichkeit zu küssen, da Küssen auch als sexuelle Handlung verstanden wird.Eine in Indien sehr spezielle Regel im täglichen Umgang ist, dass man vermeiden sollte, dass seine Füße eine andere Person berühren. Wenn Sie Jemandem Blumen überreichen, sollten Sie sich über deren Symbolik erkundigen, um einem Fauxpas zu entgehen. Ein erhaltenes Geschenk wird zuerst in die Ecke gestellt und dann zu einem späteren Zeitpunkt geöffnet. Bei einer Essenseinladung sollten Sie Ihre Schuhe ausziehen, wenn Ihre Gastgeber ebenfalls keine tragen. Wenn Sie mit den Fingern essen, verwenden Sie nur Ihre rechte Hand, die Linke ist für die körpereigene Hygiene vorbehalten. Die arrangierte Ehe zwischen zwei Familien ist nach wie vor gegenwärtig.

Sehenswürdigkeiten

Die heilige Grotte von Amarnath (Kaschmir) , Indien
Die heilige Grotte von Amarnath (Kaschmir)
Die Backwaters , Die Backwaters in Kerala , Indien
Die Backwaters
Die Malabar-Küste , Indien
Die Malabar-Küste
Indien : Besuchen

Küche

Die indische Küche variiert sehr stark innerhalb der verschiedenen Regionen des Landes. Somit ist die Küche im Süden des Landes hauptsächlich durch Reis, Gemüse und scharfe Soßen gekennzeichnet und entspricht damit den Vorgaben des Vegetarismus. Im Gegensatz dazu isst der Großteil der Bevölkerung im Norden des Landes Fleisch.

Eins ist sicher: Wenn Sie ein großer Steak-Fan sind, so ist Indien höchstwahrscheinlich nicht das beste Reise-Land für Sie. Da die Kuh dort als heiliges Tier verehrt wird, ist das Essen von Rindfleisch strengstens verboten. Trotzdem müssen Burger-Fans nicht komplett auf ihr Lieblingsessen verzichten, da man sie ersatzweise mit Büffel- oder Schweinefleisch genießen kann.

In den Küstenregionen kann man selbstverständlich auch viele Leckereien aus Fisch und Krebsen finden. Außerdem werden alle Gerichte, wie beispielsweise mit Huhn, Hammelfleisch, Fisch oder Gemüse leidenschaftlich gerne mit Curry gewürzt. In Mumbai sollten Sie den Pomfret Fisch probieren, der bei uns auch als Seebrassen bezeichnet wird. Das dhansaak, ein typisches Gericht aus Lamm oder Huhn mit pikanten Linsen, sollten Sie auch nicht auslassen. In Hyderabad in Andhra Pradesh, können Sie eine Art von Kebab genießen, die Haleen genannt wird, und auf Weizenbasis mit einer leicht pikanten Sauce basiert. Sollte es Ihnen nach einem Snack zumute sein, dann ist der Thali, ein rundes Tablett mit indischen und vegetarischen Speisen, ein Muss für Sie. Anstatt einer Platte wird oft ein Bananenblatt als Unterlage verwendet.

Der Süden des Landes ist für seine sagenhaft guten Früchte bekannt. Sollten Sie einen Straßenverkäufer treffen, so müssen Sie unbedingt eine grüne Kokosnuss probieren. Nachdem Sie den Saft daraus getrunken haben, wird der Verkäufer die Frucht vor Ihren Augen so zerschneiden, so dass Sie das köstliche Fruchtfleisch genießen können.

Die indische Küche variiert sehr stark innerhalb der verschiedenen Regionen des Landes, die alle auf eigene Religionen oder geschichtliche Hintergründe zurückgehen. Somit ist die Küche im Süden des Landes hauptsächlich durch Reis, Gemüse und scharfe Soßen gekennzeichnet und entspricht damit den Vorgaben des Vegetarismus. Im Gegensatz dazu isst der Großteil der Bevölkerung im Norden des Landes Fleisch. Eins ist sicher: Wenn Sie ein großer Steak-Fan sind, so ist Indien höchstwahrscheinlich nicht das beste Reise-Land für Sie. Da die Kuh dort als heiliges Tier verehrt wird, ist das Essen von Rindfleisch strengstens verboten. Trotzdem müssen Burger-Fans nicht komplett auf ihr Lieblingsessen verzichten, da man sie ersatzweise mit Büffel- oder Schweinefleisch genießen kann. In den Küstenregionen kann man selbstverständlich auch viele Leckereien aus Fisch und Krebsen finden. Außerdem werden alle Gerichte leidenschaftlich gerne mit Curry gewürzt. Der Süden des Landes ist für seine sagenhaft guten Früchte bekannt. Sollten Sie einen Straßenverkäufer treffen, so müssen Sie unbedingt eine grüne Kokosnuss probieren. Nachdem Sie den Saft daraus getrunken haben, wird der Verkäufer die Frucht vor Ihren Augen so zerschneiden, dass Sie das köstliche Fruchtfleisch genießen können.

Souvenirs und Handwerk

Das indische Kunsthandwerk gilt als sehr abwechslungsreich. In Kerala finden Sie handgewebte Saris, aus Rohbaumwolle mit Feingold bestickt. Nehmen Sie sich ein aus Holz geschnitztes Souvenir mit oder Skulpturen aus Kupfer, Messing oder Bronze. Figuren und Masken aus Ton, die Persönlichkeiten der Kathakali darstellen, Öllampen , Schalen und andere Gegenstände des Götterkultes und nicht zu vergessen: Eine Vielzahl von frischen Gewürzen.Besuchen Sie das "State emporium", diese staatlichen Läden finden sich im ganzen Land und haben feste Preise. Anderswo kann man dagegen feilschen. In den großen Städten sind die Geschäfte von 10 bis 19/20 Uhr von Montag bis Samstag geöffnet. An Sonn-und Feiertagen sind sie geschlossen. Es ist verboten, Pelze, Schlangenhäute, Antiquitäten und Produkte aus Elfenbein zu exportieren.