Vorwiegend herrscht in Indien subtropisches Kontinentalklima vor. Das heißt, dass es Jahreszeiten gibt, die nur wenig vom Meer beeinflusst werden. Im Süden und an den Küsten ist der Einfluss des Meeres allerdings stärker zu spüren. Die Winter sind dort milder und die Sommer etwas kühler als im Landesinneren. Im Norden Indiens sind die Durchschnittstemperaturen im Winter bei circa 12 Grad Celsius, im Sommer kann es bis zu 50 Grad heiß werden. Im Süden ist es ganzjährig konstant warm. Niederschläge werden vor allem durch den Indischen Monsun gebracht, der ab Juni einsetzt und je nach Region bis Oktober Regen bringt. 90 % der Jahresniederschläge fallen so in den Sommermonaten. Die beste Reisezeit ist wegen der Größe des Landes schwer zu sagen, allerdings sollte man versuchen, die starken Monsunregen zu vermeiden, also eher von November bis April reisen. Die Himalaja-Region sollte man dagegen wegen den Schneefällen im Winter eher von Mai bis September besuchen.