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Die Landschaften - Island

 
 

Die Landschaften

Der Nationalpark von Thingvellir Der Nationalpark von ThingvellirDer Thingvellir-Nationalpark (Þingvellir) ist Zeuge der Schönheit wie auch der Geschichte Islands. © Rudolf Tepfenhart - age fotostock

Die Landschaften Islands sind das Ergebnis intensiver vulkanischer Aktivität, die bis vor kurzem immer wieder neue Inseln hervorbrachte (wie im Jahre 1963 Surtsey). Man zählt hier nicht weniger als 200 postglaziale Vulkane, von denen im Durchschnitt alle fünf Jahre einer ausbricht. Der wichtigste Vorteil der vulkanischen und geothermischen Aktivität ist, dass dadurch der größte Teil des Landes mit Warmwasser versorgt wird. Überall findet man Freiluftbäder, die meist von 7 bis 22 Uhr geöffnet sind: Hier entspannen sich die Isländer in 40 °C warmem Wasser. Die Insel bietet ein einzigartiges Panorama. Geysire, Wasserfälle, Gletscher, Seen, Fjorde, Lavaseen ? die abwechslungsreichen Naturattraktionen Islands erschließen sich dem Besucher auf ausgedehnten Wanderungen zu Fuß, zu Pferd oder per Mountainbike. Im Winter sind darüber hinaus Schneemobilfahrten und Skilanglauf möglich.

Weitere Gründe hier Urlaub zu machen

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  2.   Die Städte

  3.   Die Fauna

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