Einige der berühmtesten archäologischen Stätten der Welt können in Italien gefunden werden. Hier die wichtigsten:
Auf Sizilien gibt es die berühmten, zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden, archäologischen Stätten von Agrigent südlich des heutigen Stadtkerns von Agrigent. Dies sind überwiegend Überreste von Akragas, welche zu den bedeutendsten antiken, griechischen Städten auf Sizilien zählte. Wohl am bekanntesten und bei Touristen sehr beliebt ist zudem Pompeji. Diese Stadt wurde 79 n. Chr. bei einem Ausbruch des Vesuvs verschüttet, und dabei weitgehend konserviert. Nach ihrer Wiederentdeckung wurde sie zu einem zentralen Objekt der Archäologie und der Forschung. Pompeji ist eine der am besten erhaltenen, antiken Stadtruinen der Welt. Ebenso zur Gruppe der archäologischen Fundstätten gehört der Monte Poggiolo, eine der ältesten seiner Art, in Italien. Der 212 m hohe Berg liegt rund 10 km von Forlì, zwischen Bologna und Rimini, entfernt. Nahe der mittelalterlichen Burg Rocca di Monte Poggiolo wurden hier 1983 mehrere Tausend steinerne Artefakte entdeckt, die bis zu 850.000 Jahre zurückreichen.