Die italienische Pflanzenwelt wird in drei Vegetationszonen:Alpen, Poebene und mediterrane Apenninregion eingeteilt. Im nördlichen Teil und im Gebirge befindet sich vorwiegend Laubwald und Nadelwald . Die Südhalbinsel wird von mediterraner Vegetation bestimmt. Auch Olivenbäume, Oleandergewächse und wilder Wein finden sich hier. In den Alpenregionen gibt es Murmeltiere, Kaninchen, Gebirgsrebhühner und Hermeline. An größeren Säugetieren leben Steinbock, Gämse und Hirsch in der Region, jedoch meist nur noch in Naturparks. Luchse und Füchse gibt es in den Alpen, häufiger sind sie in abgelegeneren Regionen des Apennin anzutreffen. Amphibien gibt es auch, wie zum Beispiel Salamander, Wassermolche und Vipern. In den Abruzzen - dem höchsten Gebirgsteil des Apennin - leben noch vereinzelt Braunbären. In Sardinien sind die Mufflons sowie Dammhirsche und Wildschweine beheimatet. In den südlichen Meeresregionen finden sich auch vereinzelte weiße Haie.