Die Mekong-Ebene, Kambodscha Der Mekong ist der Hauptfluss Kambodschas. Man kann diesen Fluss mit Kähnen befahren. Sean White / age fotostock
Im Zentrum des Landes liegt eine riesige Schwemmlandebene, die vornehmlich von Reisfeldern bedeckt ist. Selbstverständlich muss man auch den Mekong gesehen haben, jenen riesigen Fluss, der ursprünglich aus Tibet kommt und sich bis nach Vietnam erstreckt und der einen Großteil der Landschaft auf der indochinesischen Halbinsel prägt. Der Mekong, der an manchen Stellen fast fünf Meter breit ist, fließt auf einer Länge von ca. 300 km durch Kambodscha und Vietnam, bevor er sich am Ende ins chinesische Meer ergießt. Er ist der längste Fluss Südostasiens und nur der Amazonas macht ihm in Bezug auf die in seinen Gewässern lebende Artenvielfalt Konkurrenz.