Buracona Ausflüge nach Sal führen unweigerlich an Buracona vorbei. Das Meer hat hier Grotten und natürliche Wasserbecken in den Vulkanstein gehöhlt. © Patrice Hauser
Im Nordwesten von Espargos kann man in den Tiefen eines Felsschlunds das glasklare und türkisblaue Meer erkennen (man sollte hier morgens herkommen, am Nachmittag dringt das Tageslicht nicht bis zum Grund vor). In der Nähe kann man in einem natürlichen Wasserbecken baden, und in einer zweiten Aushöhlung befindet sich ein weiteres kleines, vor Blicken geschütztes Becken. Es handelt sich um die Stätte Buracona, ein Pflichtprogramm im Rahmen der Tagesausflüge, die rund um die Insel organisiert werden. Diese Grotten und Becken wurden vom Meer in den tiefschwarzen Vulkanstein gehöhlt. Man sollte allerdings auf die starken Wellen achten, die über das Vulkanriff hereinbrechen und mit großer Gewalt über die Becken schwappen können. Große Vorsicht ist hier angesagt.
Kaum 5 km südlich von Buracona befindet sich Palmeira. Dieses Fischerdorf ist der wichtigste Hafen von Sal und der Großteil der Güterversorgung der Insel über den Meerweg wird hier abgefertigt. Außerdem befindet sich hier die bedeutendste Entsalzungsanlage der Gegend. Das Dorf ist malerisch und ursprünglich geblieben, auch wenn man vereinzelt Souvenir-Geschäfte antrifft.
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