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Der Lake-Nakuru-Nationalpark

 
 
Foto Kenia Der Lake-Nakuru-Nationalpark

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Der Lake-Nakuru-Nationalpark, Kenia

Der Lake-Nakuru-Nationalpark liegt im Nordwesten des Landes um den Nakurusee. In dem Naturschutzgebiet kommen nicht viele große Säugetiere vor, mit Ausnahme von den Spitzmaul - und Breitmaulnashörnern, die dort wieder ausgesetzt worden sind. Nakuru ist auch für seine vielen rosafarbigen Flamingos berühmt, die am Seeufer leben, der eine Größe von 46 km² umfasst. Hunderttausende Flamingos nisten dort. Man kann auch Rothschild-Giraffen entdecken, die mit ihren Köpfen in die Baumkronen langen. Es handelt sich dabei um eine seltene Art, die sich deren Flecken eine eigene Form und Farbe haben. Hier lebt auch einer der nächsten Verwandten des Elefanten: der Schliefer. Diese kleine grasfressende Tier wohnt in Herden. Er hat keine andere Verteidigungsmöglichkeit als die Flucht. Allein am Aussehen kann man die Verwandschaft zwischen Schliefer und Elefant nicht feststellen!
Halten Sie während Ihrer Safari ein Fernglas bereit. Selbst wenn man einige Tiere von Nahem sehen kann, halten sich andere doch sehr zurück. Diese können Sie dann leichter beobachten. Außerdem sollten Sie früh aufstehen, weil die Tiere sich während der heißen Tageszeit im Schatten verbergen und den größten Teil des Tages verschlafen!

Pluspunkte

  •  Die Flamingos am Ufer des Lake Nakuru.

Minuspunkte

  •  Der Zustand der Wege

Karte Kenia

Karte Kenia

Urlaub machen in Der Lake-Nakuru-Nationalpark

  • Zu sehen

    In dem Schutzgebiet lebt einen großen Anzahl von Tieren. Unter anderem kann man Zebras oder auch rosa Flamingos und Büffelherden sehen.

    Zu tun

    Natürlich eine Safari im Reservat! Sie müssen dabei aufmerksam und geduldig sein, manche Tiere verstecken sich im hohen Gras?

    Zu bedenken

    Vergessen Sie nicht, vor der Reise eine Malariaprophylaxe vornehmen zu lassen. Diese Krankheit ist in Kenia nach wie vor sehr verbreitet. Ebenfalls mit ins Gepäck sollte ein Insekten abweisendes Mittel, um nicht von Kopf bis Fuß verstochen zu werden. Für die Zeit nach dem Sonnenuntergang ist ein Pulli wärmstens zu empfehlen, da die Temperaturen nachts wesentlich frischer sind, als am Tag.
    Wer einen Nationalpark oder ein Schutzgebiet besuchen möchte, muss zuvor eine Gebühr entrichten. Falls Sie nicht mit einem Reiseveranstalter verreisen (der in der Regel diese Gebühren in den Aufenthaltspreis einberechnet), müssen Sie diese Kosten extra einplanen. Die Aufenthaltsgebühr ist je nach Ort unterschiedlich.
  • Zu vermeiden

    Steigen Sie mitten im Busch bitte nicht aus dem Auto aus. Manche Tiere reagieren schnell, sind gut versteckt und könnten Sie plötzlich überraschen. Ihr Reiseleiter kennt sich in der Savanne aus, er wird Ihnen Bescheid sagen, wann es möglich ist, gefahrlos den Wagen zu verlassen.

    Zum Kosten

    Auf die einheimische Küche haben die vielen ehemaligen Kolonialherren starken Einfluss gehabt. Die Kenianer gebrauchen sehr viele und unterschiedliche Gewürze. Es gibt natürlich eine große Vielfalt an Meeresfrüchten und Gerichte mit Soßen, wie zum Beispiel Kuku Wakupaka, Hühnerfleisch mit Kokosmilch. Die Kenianer reichen zu ihren Gerichte oft Ugali, eine Art Brei aus geschrotetem Mais. Dieses Gericht hat leider kein besonderes Aroma. Hier kann man auch eine gute indische Küche kosten. Feinschmecker sollten Mandaazis (Krapfen) oder auch Sambusas kosten. Die Nahrungskosten sind jedoch nicht hoch. Es passiert selten, dass jemand am Tisch hungrig bleibt!

    Souvenirs

    In Ihrem Hotel finden Sie auch echtes kenianisches Kunsthandwerk. Es ist wirklich vielfältig. Es gibt eine unglaubliche Menge handgemachter Holzfiguren. Sie stellen alle Tiere in der Savanne dar. Man findet auch sehr schöne afrikanische Masken. Freunde der Malerei sollten wissen, dass kenianische Bilder sehr farbenfroh sind. Sie stellen meist das Dorfleben, aber auch Jagdszenen dar.
    In Naturschutzgebieten kann man nun mal nicht Shoppen. Man kehrt meistens mit Tonnen von Fotos zurück!

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