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Der Naivasha-Nationalpark.

 
 
Foto Kenia Der Naivasha-Nationalpark.

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Der Naivasha-Nationalpark., Kenia

Der Hell's Gate National Park liegt am Naivashasee im Rift Valley. In diesem Tal liegen alle Seen von Kenia. Außerdem grenzt der Naivashasee an Nakuru. Hier kann man in manchen Parkteilen Wander- oder Fahrradtouren machen? Der Naivashasee ist ein kleines Paradies für Vogelkundler. In der Mitte liegt eine Insel, auf der sich einige Tiere niedergelassen haben. Dorthin kann man einen schönen Bootsausflug machen. Während der Fahrt begegnet man oft Nilpferden, die baden oder sich ruhig treiben lassen. Kommen Sie den Tieren bitte nicht zu nah: Diese Tiere sind überhaupt nicht schwerfällig und auch nicht sehr freundlich.
Halten Sie während Ihrer Safari ein Fernglas bereit. Selbst wenn man einige Tiere von Nahem sehen kann, halten sich andere doch sehr zurück. Diese können Sie dann leichter beobachten. Außerdem sollten Sie früh aufstehen, weil die Tiere sich während der heißen Tageszeit im Schatten verbergen und den größten Teil des Tages verschlafen!

Pluspunkte

  •  Wander- oder Fahrradtouren durch das Naturschutzgebiet.
  •  Der Zustand der Wege

Minuspunkte

Karte Kenia

Karte Kenia

Urlaub machen in Der Naivasha-Nationalpark.

  • Zu sehen

    Der Crater Lake: Wie sein Name schon sagt, liegt dieser See in einem Krater.
    Die Blumenfarmen: Kilometerweit erstrecken sich Gewächshäuser, in denen die Kenianer eine beeindruckende Menge Blumen züchten.

    Zu tun

    Natürlich eine Safari im Reservat! Sie müssen dabei aufmerksam und geduldig sein, manche Tiere verstecken sich im hohen Gras?
    Eine Fahrradtour durch den Hell's Gate National Park. Die Abhänge sind sehr beeindruckend und die engen Schluchten führen zu warmen Quellen.

    Zu bedenken

    Vergessen Sie nicht, vor der Reise eine Malariaprophylaxe vornehmen zu lassen. Diese Krankheit ist in Kenia nach wie vor sehr verbreitet. Ebenfalls mit ins Gepäck sollte ein Insekten abweisendes Mittel, um nicht von Kopf bis Fuß verstochen zu werden. Für die Zeit nach dem Sonnenuntergang ist ein Pulli wärmstens zu empfehlen, da die Temperaturen nachts wesentlich frischer sind, als am Tag.
    Wer einen Nationalpark oder ein Schutzgebiet besuchen möchte, muss zuvor eine Gebühr entrichten. Falls Sie nicht mit einem Reiseveranstalter verreisen (der in der Regel diese Gebühren in den Aufenthaltspreis einberechnet), müssen Sie diese Kosten extra einplanen. Die Aufenthaltsgebühr ist je nach Ort verschieden.
  • Zu vermeiden

    Steigen Sie mitten im Busch bitte nicht aus dem Auto aus. Manche Tiere reagieren schnell, sind gut versteckt und könnten Sie plötzlich überraschen. Ihr Reiseleiter kennt sich in der Savanne aus, er wird Ihnen Bescheid sagen, wann es möglich ist, gefahrlos den Wagen zu verlassen.

    Zum Kosten

    Auf die einheimische Küche haben die vielen ehemaligen Kolonialherren starken Einfluss gehabt. Die Kenianer gebrauchen sehr viele und unterschiedliche Gewürze. Es gibt natürlich eine große Vielfalt an Meeresfrüchten und Gerichte mit Soßen, wie zum Beispiel Kuku Wakupaka, Hühnerfleisch mit Kokosmilch. Die Kenianer reichen zu ihren Gerichte oft Ugali, eine Art Brei aus geschrotetem Mais. Dieses Gericht hat leider kein besonderes Aroma. Hier kann man auch eine gute indische Küche kosten. Feinschmecker sollten Mandaazis (Krapfen) oder auch Sambusas kosten. Die Nahrungskosten sind jedoch nicht hoch. Es passiert selten, dass jemand am Tisch hungrig bleibt!

    Souvenirs

    In Ihrem Hotel finden Sie auch echtes kenianisches Kunsthandwerk. Es ist wirklich vielfältig. Es gibt eine unglaubliche Menge handgemachter Holzfiguren. Sie stellen alle Tiere in der Savanne dar. Man findet auch sehr schöne afrikanische Masken. Freunde der Malerei sollten wissen, dass kenianische Bilder sehr farbenfroh sind. Sie stellen meist das Dorfleben, aber auch Jagdszenen dar.
    In Naturschutzgebieten kann man nun mal nicht Shoppen. Man kehrt meistens mit Tonnen von Fotos zurück!

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