Masaï Mara Masaï Mara ist der bekannteste Nationalpark Kenias, wo eine große Anzahl von Wildtieren wie z.B. Löwen leben. © Corbis / Age Fotostock
Das Reservat Masai Mara ? die natürliche Verlängerung der Serengeti in Tansania ? ist eines der bekanntesten Reservate in diesem Teil von Afrika, was vor allem mit den zahlreichen Großkatzen zu tun hat. Die Masai Mara ist auch Schauplatz der großen Wanderbewegungen: zweimal pro Jahr ziehen fast 1,5 Mio. Gnus, 500 000 Gazellen und 200 000 Zebras in riesigen Herden von einem Ende der beiden Parks zum anderen. Anders als in anderen kenianischen Parks ist das Fahren abseits der Pisten in der Masai Mara erlaubt und bei 2 Safari-Touren pro Tag bekommt man in der Regel die meisten der dort lebenden Tiere zu Gesicht. Dazu zählen natürlich die ?Großen Fünf?: Elefanten, Löwen, Nashörner, Leoparden und Büffel, aber auch Nilpferde oder Krokodile, die sich im Mara-Fluss tummeln. Außerdem können Sie während Ihres Aufenthalts auch ein I-Manyat besuchen, um das Leben der Masai-Krieger kennen zu lernen (aber nur gegen Bezahlung ? auch diese stolzen Krieger haben es längst verstanden, aus dem Tourismus Kapital zu schlagen...).
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