Geschichte Kirgisistan
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8. Jahrhundert: Besiedlung der Region durch die Kirgisen.
1876: Das Gebiet wird an das russische Zarenreich angegliedert.
1990: Organisation freier Wahlen, bei denen Asher Askaiev zum Präsidenten gewählt wird.
31. August 1991: Das Land stimmt für seine Unabhängigkeit.
2004: Asher Askaiev bleibt weiterhin Staatsoberhaupt. Er gilt als einer der liberalsten Staatschefs Zentralasiens.
25. März 2005:Tulpenrevolution: Bei einer riesigen Demonstration gegen die Regierung, die vor allem vom ehemaligen Würdenträger des Regimes ausgeht und von den USA unterstützt wird, versammelt sich eine gewaltige Menschenmenge vor dem Präsidentenpalast. Plünderungen und Wut führen dazu, dass Askaiev aus dem Land flieht. Kurmanbek Bakiev wird vom Parlament zum Interimspräsidenten ernannt. Askaiev hatte sich in seiner Amtszeit wichtige Ressourcen und Unternehmen des Landes angeeignet, während ein großer Teil der Bevölkerung in Armut lebte.