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Reise Madagaskar

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Reiseziele Madagaskar+

  • Madagaskar

  • Anjajavy

    Jajavy ist der Name für einen kleinen Mangroven-Strauch, welcher den Mangrovenbäumen sehr ähnlich ist. Anjajavy bedeutet ?dort, wo die Jajavy wachsen?. In Madagaskar ist Anjajavy ein kleines Fischerdorf.

    Anjajavy entdecken

  • Antananarivo

    Antananarivo, von den Europäern Tanaravine genannt, ist die Hauptstadt von Madagaskar, die im Zentrum der Großen Insel, im Herzen der Hochland-Region liegt. Die internationalen Flüge kommen in Antananarivo

    Antananarivo entdecken

  • Die Straße des Südens

    Der Straße des Südens führt von Antananarivo nach Toliara, oder umgekehrt. Auf ihr fährt es sich schön von der Hauptstadt bis nach Toliara, wobei man auch in Ifati vorbeikommt (Siehe "Ifati" bei Aufenthaltsorte).Reist

    Die Straße des Südens entdecken

  • Diego-Suarez

    990 km von Antananarivo entfernt, liegt Diego Suarez im Norden von Madagaskar, bekannt für sein Pain de Sucre (Zuckerhut), welches die Bucht zur schönsten nach Rio werden läßt. Sein ursprünglicher Name

    Diego-Suarez entdecken

  • Ifati

    Etwas mehr als dreißig Kilometer und 45 Min. Autofahrt nördlich von Toliara verbindet Ifati die kleinen Badeorte Ifati und Mangily. Lebensmittelgeschäfte, Schule, Lokale... Sie werden erfreut sein, das

    Ifati entdecken

  • Nosy Be

    Nosy Be, eine kleine Insel vor der Nordküste Madagaskars, ist ein Badeort, der sich von anderen abhebt. Anders als man vielleicht denkt ist die Insel stark geprägt von der madagassischen Kultur und ermöglicht

    Nosy Be entdecken

  • Sainte-Marie (Nosy Boraha)

    Sainte-Marie wird auch Nosy Boraha genannt, was Insel der Frauen heißt. Die Insel ist reich an dichtem Pflanzenwuchs, mit von Vanille und Kakao bestandenen Hügeln und ist von einem Korallenriff und einer

    Sainte-Marie (Nosy Boraha) entdecken

Kurz+

Wochenbudget
k.A. €
Flugbudget
k.A. €
Flugdauer
 
Zeitverschiebung
Sommer/Winter
Visum
Ja
Impfung
Ja
Geld
Ariary
Sprache
französisch,
malagasy

Über das Land

Madagaskar

Die Rote Insel ist eine noch jungfräuliche Insel, wo der Tourismus das Authentische noch nicht verdrängt hat. Die Vielfalt der Landschaften verschafft zauberhafte Erinnerungen im Rhythmus des lokalen Musikstils "Saleguy". Von den Reisfeldern bis zu den Bergen, an den Tsingys vorbei, im Isalo-Massiv und auf den Hochebenen der Südroute gibt es unzählige Farbnuancen. Man genießt das Zusammentreffen mit diesen immer lächelnden Gesichtern, hervorgegangen aus ethnischen und kulturellen Mischungen.
Antananarivo, die berühmte Hauptstadt, überrascht oder sie hinterlässt ein ungutes Gefühl. Es gibt viele Bettler, die auf jeden Dollar hoffen. Dies ist aber der einzige Ort, der durch Geld verdorben wurde. In den Provinzen führen die Madagassen ein besseres Leben. Sie sitzen häufig vor ihren Lehm- oder Holzhäusern, der man sieht sie zu Fuß, manchmal begleitet von einem Zebu, das Holz, Reis oder andere Lebensmittel trägt.
Die Fluggesellschaft Corsairfly bedient derzeitig die Insel Nosy Be direkt, eine Touristeninsel, umrahmt von wunderbaren Stränden und kleinen Inseln, die man an einem Tag entdecken kann oder wo man eine ganze Woche fern von der ganzen Welt leben kann.

Pluspunkte

  •  Direkte Strecke Berlin-Nosy Be mit Air France
  •  Starke Emotionen, bei der Natursafari oder am Badestrand.
  •  Gastfreundliche Bevölkerung.

Minuspunkte

  •  Entfernung zwischen den Orten
  •  Zentralisierte Flugverbindungen nach Antananarivo
  •  Die oft schmutzigen Strände

Karte

Karte  Madagaskar

Länderführer

Tipps der Redaktion

Madagaskar ist eine große Insel. Alles während einer Reise sehen zu wollen, ist illusorisch, außer wenn man mindestens vier Wochen Zeit hat und sich schnell fortbewegen kann. Nur 10 % der Straßen sind asphaltiert.
Man kann individuell reisen, aber mit einem/r Führer/in kann man auch unbekannteste Ecken der Insel kennen lernen und sich immer sicher fühlen.
Unterkünfte:
In Antananarivo findet man Hotels aller Preiskategorien und für jeden Geschmack. Vollständig renoviert und teuer: das Hilton. Mitten im Zentrum und sympathisch: das Ibis.
Auf der Insel merkt man die unzureichende Zahl an Unterkünften während der Hauptsaison.
Das Niveau der Unterkünfte ist durchschnittlich. An den Küsten gibt es viele Bungalows aus pflanzlichen Baustoffen ab 15 € pro Nacht.
Zudem gab es in Madagaskar 2002 eine politische Krise, die der Wirtschaft des Landes stark geschadet hat. Die Folgen davon bemerkt man in den Touristengebieten und beim Flugverkehr immer noch. Es ist daher empfehlenswert, seine Reise gut vorzubereiten.
Die Zeit der Zyklone reicht von Dezember bis März. Daher sollte man diesen Zeitraum vermeiden.

Sehenswürdigkeiten

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Hotelmeinungen Madagaskar

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