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Sainte-Marie wird auch Nosy Boraha genannt, was Insel der Frauen heißt. Die Insel ist reich an dichtem Pflanzenwuchs, mit von Vanille und Kakao bestandenen Hügeln und ist von einem Korallenriff und einer türkisfarbenen Lagune umgeben. Sie ist bekannt als perfekter Beobachtungsort für Wale von Juli bis Mitte September und kann auch auf eine stürmische Vergangenheit zurückblicken, als hier viele Piraten unterkamen.
Heute besucht man die Insel für einen Familienurlaub oder romantischen Ferien, bei denen man Fahrradtouren oder kleine Wanderungen macht, badet oder sich erholt. Hier ist alles ruhig, die Madegassen leben hauptsächlich vom Tourismus und unter der Sonne von Sainte-Marie drängt nichts zur Eile.
Direkt neben Sainte-Marie liegt die kleine Insel Ile aux Nattes, wo die Strände endlos und der Sand himmlisch sind, und die eine üppige Natur aufweist. Sie verspricht angenehme Spaziergänge bis zum Inselgipfel, von wo der Ausblick wunderschön ist. Sie können auch den südlichen Teil der Insel erkunden und zahlreichen Kattas begegnen.
Was die Hotels betrifft, so sind die Preise ein bisschen höher als auf Grande Terre, aber das Angebot ist groß, von günstig bis luxuriös.
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Die Maximaltemperatur liegt zwischen 22°C und 24°C, die gefühlte Temperatur liegt unter 30°.
Regen - im Schnitt zwischen 3,5 und 4,5 mm pro Tag.
Leichte Bewölkung (Himmel zwischen 40% und 60% bedeckt).
Angenehme Umgebungstemperatur (zwischen 20 und 24 °C). Meerwassertemperatur liegt zwischen 24 und 26°. Nahezu Windstille (< 3 km/h).
Windgeschwindigkeit zwischen 9 und 20 km/h.
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