Zu vermeiden
Insbesondere auf den Märkten sollten Sie besser aufs Fotografieren verzichten, da die Einwohner ansonsten recht schnell aggressiv reagieren könnten. Wenn Sie ein Foto machen möchten, sollten Sie davor um Erlaubnis fragen! Gehen Sie dabei sehr behutsam vor! Und seien Sie auch nachdem es Ihnen erlaubt wurde nicht überrascht, wenn man Sie um eine Entlohnung bittet (das ist hier eigentlich gang und gäbe)!
Seien Sie auch vorsichtig mit Bekanntschaften! Sie sollten dem Leid, das man Ihnen höchstwahrscheinlich klagen wird, besser nicht allzu viel Gehör schenken, da oftmals übertrieben wird! Es werden mitunter Geschichten erfunden, um Sie glauben zu machen, dass jemand schwer krank ist und das Geld für die nötige Behandlung fehlt (was durch gebrauchte Nadeln und fehlende Medikamente sehr schön untermauert wird!), und dass diese Person zudem nicht hier bleiben kann und folglich Geld für eine Busfahrkarte braucht und so weiter und so fort. Eine unendliche Geschichte... Und ganz aus Versehen rutscht Ihnen dabei vielleicht der Name Ihres Hotels heraus. Höchstwahrscheinlich wird Ihnen diese Person dann am nächsten Morgen einen Besuch abstatten und Ihnen eine neue, haarsträubende Geschichte auftischen! Sie sollten auch niemanden damit beauftragen, für Sie Kleingeld zum Wechseln zu holen! Denn derjenige wird wahrscheinlich nicht wieder zurückkommen... Wenn Sie wirklich etwas spenden möchten, wählen Sie ein bestimmtes Dorf aus und überreichen dem Dorfoberen Ihre Geschenke. Er wird diese dann an die anderen Bewohner verteilen!
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Zum Kosten
Zu den beliebtesten Restaurants der Hauptstadt zählen derzeit das Sukhothai (thailändische Küche), das Rabelais (französisch-afrikanische Küche), das Da Guido (italienisch), das Bla-Bla (afrikanische Küche), das Kora (französisch-afrikanische Küche), das Cafe du Fleuve, das Savana (keine bestimmte Ausrichtung) und das Olympien. Während Ihres Aufenthalts sollten Sie unbedingt ein Dolo (ein sauer schmeckendes Hirsebier), Tamarinsaft, Baobabsaft oder den Saft der Hibiskusblüte probieren! Ein Tipp für Nachtschwärmer ist die Bar "Ibiza", die zu den beliebtesten Bars der Stadt zählt. Ebenfalls "in" sind das "No stress" und das (kleinere) "Byblos".
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Souvenirs
Von Ihrer Mali-Reise werden Sie ganz sicher zahlreiche Urlaubssouvenirs für Ihre Lieben daheim mitbringen! Wir empfehlen Ihnen das Haus des Kunsthandwerks, denn dort treffen Sie die Kunsthandwerker persönlich, die u.a. die zahlreichen Holzskulpturen, die reliefartigen Dogon-Türen, den Touareg-Schmuck aus Silber, die Bogolan-Stoffe sowie die Masken angefertigt haben. Ebenso werden zahlreiche Souvenirs auf dem Antiquitätenmarkt von Ngolonina wie auch andernorts angeboten.