Nachdem Sie viele Kilometer lang durch eine Landschaft gefahren sind, in der es kein Leben zu geben scheint, taucht aus dem Nichts eine kleine moderne Stadt auf: Ouarzazate. Im Jahre 1928 von den Franzosen
Eine Reise in diese Region beginnt in der Regel über die Stadt Ouarzazate, die allgemein als "Tor der Wüste" bezeichnet wird. Die sich über mehrere hundert Kilometer ausbreitende Wüste verspricht Ihnen einzigartige Erlebnisse und Sensationen. Auf dem Rücken eines Kamels, mit dem Geländewagen oder auch zu Fuß können die Reisenden die unendlich wirkenden Hochebenen, das Gebirge und die immens großen Dünen des Südens entdecken. Dort begegnen Sie der gastfreundlichen Nomadenbevölkerung, die sich in ihren Biwaks je nach Windrichtung inmitten von Palmenhainen oder auch in winzigen Oasen niederlässt. Ein Ausflug auf den Spuren der ehemaligen Karawanenwanderer.
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Pluspunkte
Eine Reise in eine vollkommen andere Welt.
Der Reichtum und die Vielfalt der marokkanischen Kultur.
Die Gastfreundlichkeit und der Sonnenschein.
Minuspunkte
Die im Sommer überfüllten Touristenzentren.
Die Beharrlichkeit von Fremdenführern, die den Urlaubern ihre Dienste anbieten wollen.
Der Zugang zu den Moscheen und heiligen Stätten ist Nicht-Muslimen untersagt. (In Rissani, einem im Süden Marokkos gelegenen Ort, sollte man unbedingt das Mausoleum Moulay Ali Sharif besichtigen.) Wenn Sie an einem Familienessen teilnehmen, müssen Sie sich symbolisch die Hände waschen. Essen Sie mit oder ohne Gabel stets mit der rechten Hand. Während dem Ramadan - Monat sollten Sie es vermeiden, in der Öffentlichkeit zu essen und zu trinken. In dieser Zeit ändern die meisten Verwaltungsbehörden, öffentlichen Einrichtungen, Monumente und Geschäfte ihre normalen Öffnungszeiten und passen sich dem Fastenmonat an. Dennoch bereiten bestimmte Restaurants sowie insbesondere die Hotels Mahlzeiten für Nicht-Muslime vor. Es wird empfohlen, in Marokko das ganze Jahr über das Tragen von allzu provozierender Kleidung zu vermeiden. Vor der Aufnahme von Fotos müssen die fotografierten Personen zunächst um ihre Erlaubnis gebeten werden. In den Innenstädten und auf den Straßen Marokkos wimmelt es geradezu vor ?falschen Fremdenführern?, die die Touristen belästigen. Infolge von verschiedenen Regierungsmaßnahmen scheint dieses Phämonen mittlerweile jedoch nachzulassen. Informieren Sie sich ganz einfach bei den Tourismusfachleuten und den Mitarbeitern der Einrichtungen, in denen Sie Ihren Marokko - Aufenthalt verbringen.
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