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Nordwesten und Saint-Pierre

 
 
Foto Martinique Nordwesten und Saint-Pierre

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Nordwesten und Saint-Pierre, Martinique

Der Nordwesten der Insel ist über eine sich an der steilen Küste entlang schlängelnde Straße zu erreichen. Saint-Pierre ist der letzte Ort vor dem Anstieg zur Montagne Pelée. Dieses Dorf, das zu Anfang des letzten Jahrhunderts durch einen Vulkanausbruch vernichtet wurde und traurige Berühmtheit erlangte, bietet einen authentischen Rahmen und ist fast frei von touristischen Infrastrukturen. Im Süden liegt das Dorf Carbet mit seinem schwarzen Sandstrand, der vulkanischen Ursprungs ist.

Pluspunkte

  •   Eine authentischerer Rahmen als im Süden und diskretere Hotelanlagen.
  •   Die schönen Dörfer.
  •   Ein nahe gelegener Zugang zum bergigen Norden.

Minuspunkte

  •   Die Strände sind weniger idyllisch als im Süden.
  •   Die Notwendigkeit, über ein Auto zu verfügen.

Karte Martinique

Karte Martinique

Klimanote Nordwesten und Saint-Pierre Woche pro Woche

Martinique - Nordwesten und Saint-Pierre

  •   Gesamtnote 62/100 Gut
  •   Hitzeindex 74/100 Gut
  •   Niederschlagsindex 36/100 Schlecht
  •   Sonnenindex 44/100 Mittel
  •   Badeindex 80/100 Sehr gut
  •   Windindex 60/100 Gut
  • HitzeindexSehr heiss :

    Die Maximaltemperatur ist > 24°, die gefühlte Temperatur liegt zwischen 33°C und 36°C. 

  • NiederschlagsindexRegen :

    Regen - im Schnitt zwischen 3,5 und 4,5 mm pro Tag. 

  • SonnenindexRelativ heiter :

    Leichte Bewölkung (Himmel zwischen 40% und 60% bedeckt). 

  • BadeindexSehr angenehm warm / Ideal :

    Unbehagen durch starken Wind (Windgeschwindigkeit von mehr als 38 km/h) und starke Temperaturunterschiede zwischen Meerwasser und (unter 18°C) Umgebungstemperatur (> 24°C). 

  • WindindexLeichter warme Brise :

    Frische Brise (zwischen 29 und 39 km/h) verbunden mit hoher Umgebungstemperatur. 

Urlaub machen in Nordwesten und Saint-Pierre

  • Zu sehen

    Außer dem unumgänglichen Montagne Pelée, können Sie das Landesinnere von Martinique erkunden, besonders Fonds Saint-Denis, die grüne Stadt der Insel mit ihrem unwiderstehlichen blühenden Charme. Auf 450 Meter Höhe überrascht die Gemeinde Morne-Rouge, die sich an einen Hang der Montagne-Pelée schmiegt, mit ihrer roten Erde. Verpassen Sie auch nicht Ajoupa-Bouillon, eine grüne und von Flüssen durchzogene bäuerliche Gegend.

    Zu tun

    Eine Wanderung von Prêcheur nach Grand-Rivière und weiter zur Montagne Pelée: Das Tourismusbüro kann Sie über unterschiedlich lange Wanderungen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden informieren. Wir schlagen Ihnen eine zweistündige Wanderung auf der vor dem Städtchen liegenden Route de la Charmeuse vor. Anschließend geht man bis zum Parkplatz von Grand Savane. Sie kommen durch eine Landschaft mit trockener Vegetation und später durch eine hochgelegene Savanne mit Farnkräutern und Sträuchern. Schließlich erreicht man eine der drei Berghütten der Montagne Pelée, wo eine kahle Vegetation vorherrscht. Von dort braucht man noch eine Stunde bis zum Gipfel.Mutige können die Montagne Pelée auch über Le Morne de l'Aileron ersteigen, indem sie den Markierungen folgen. Der Aufstieg dauert 4 Stunden. Nach der Durchquerung des Städtchens geht es über die D39, der Straße zur Linken, bis hinauf zum Parkplatz (ein steiler Anstieg zu Beginn). Der Pfad besteht aus einer Abfolge steiler Anstiege. Er bietet eindrucksvolle Aussichten, mal auf Basse-Pointe und mal auf das Meer der Karibik. Oben angekommen, können Sie das Plateau des Palmistes überqueren und über Etang Sec absteigen.

    Zu bedenken

    Besteigen Sie die Montagne Pelée nicht bei schlechtem Wetter oder Regen, Sie werden nichts sehen und die Wege sind dann unbegehbar. Denken Sie daran morgens zeitig aufzubrechen. Denken Sie daran, sich mit Sonnencreme und Mütze vor der Sonne zu schützen.
  • Zu vermeiden

    Sie sollten die Zyklon-Saison (September- Oktober) meiden.

    Zum Kosten

    Genießen können sie Accras, Blutwurst, Rum, Langusten, Hummer, gefüllte Krabben, Hühne-Carry (würziger Eintopf), flambierte Bananen...

    Souvenirs

    In die Jardins de l'Ajoupa, der größten Baumschule der Insel, wo es eine Vielfalt an zahllosen tropischen Blumen in allen Farben gibt... Und wenn wir Ihnen schon davon erzählen, dann können Sie sie natürlich auch kaufen. Alle Blumen werden geschnitten und in speziellen Schutzverpackungen verkauft, in denen sie auch eine Flugreise überstehen. Für ganz Vorsichtige sind auch Lieferungen zum Flughafen oder bis nach Hause (innerhalb Europas) möglich.

Reiseführer

Nordwesten und Saint-Pierre in Bildern

  • Nouvelles Frontières Hôtel Club Le Marouba© Easyvoyage

    Nouvelles Frontières Hôtel Club Le Marouba
  • Plantation Leyritz© Easyvoyage

    Plantation Leyritz
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  • Nouvelles Frontières Hôtel Club Le Marouba
  • Plantation Leyritz
  • Résidence Madi Créole
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Nordwesten und Saint-Pierre in Bildern

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