Zu vermeiden
Ein kleine Warnung an Autofahrer: Seien Sie immer wachsam, ganz besonders bei der Fahrt durch ein Dorf. Die Kinder springen oft über die Straße, ohne nach links oder nach rechts zu schauen. Ganz zu schweigen von den auf den Straßen herumlaufenden Tieren... Für manche Zebus und Ziegen scheint das sogar zum guten Ton zu gehören! Im Bereich der Infrastrukturen und Beschilderungen sind noch Fortschritte möglich: Das Straßennetz ist korrekt, an vielen Stellen würde jedoch eine Ausbesserung des Straßenbelags gut tun und ein paar zusätzliche Wegweiser wären kein Luxus...
Lichten Sie die Einheimischen nicht einfach ab, ohne vorher um Erlaubnis zu fragen! Die Bewohner der Dörfer mögen dies gar nicht. Ganz allgemein ist insbesondere in abgelegenen Dörfern ein respektvolles, diskretes Verhalten zu empfehlen. Vergessen Sie nicht, dass Mayotte ein islamisches Gebiet ist.
Achten Sie bei Ihren Touren ins Wasser darauf, nicht auf die Grasbereiche der Schildkröten oder auf die Korallen zu treten und die Meeresschildkröten und anderen Meeresbewohner nicht anzufassen.
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Zum Kosten
Die Küche Mayottes kann nicht als Feinschmeckerküche bezeichnet werden, ist aber dennoch sehr lecker. Sie ist einfach und nahrhaft und besteht aus Fisch oder dem teureren Fleisch, grünen Bananen, Maniok, Reis und einer Vielzahl an Früchten, die man sich hemmungslos gönnen sollte. Bereits die Namen der Gerichte sind vielversprechend: Mataba, Matsidza, Kangué, Batabata, Mtsolola, Pilao... Immer mit dabei sind feuerscharfe Saucen! Immer mehr Restaurants bieten inzwischen eine etwas komplexere Küche aus einheimischen Produkten und westlichen Rezepten an. Zu erwähnen wären in diesem Bereich zum Beispiel die "Canneloni mit Bananenblüten", die im Jardin Maoré angeboten werden.
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Souvenirs
Vergessen Sie nicht, eine möglichst große Speicherkarte für Ihren Fotoapparat zu kaufen, um möglichst viele Reiseerinnerungen in Form von Bildern mit nach Hause zu nehmen. Es gibt kaum Kunsthandwerk aus Mayotte zu kaufen. Die meisten verkauften Waren kommen aus Madagaskar. Abgesehen von Postkarten in den Farben der Mahoré-Kultur kann man sich mit Ylang-Ylang- und Vanille-Öl, Muscheln, Korbwaren, Folklorepuppen (Komoren) sowie einigen Gegenständen aus geschnitztem Holz (z. B. Messer), Bambus, Baobab oder Kokosnussschale eindecken. Ihr Glück werden Sie in den wenigen Geschäften im Zentrum von Mamoudzou und in manchen Dörfern (Hagnoundrou, Boueni...) finden.