Klima Namibia
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Es herrscht ein trockenes Klima mit 300 Tagen Sonnenbestrahlung pro Jahr, heißen Tagen und frischen Nächten. Die Temperaturen in der zentralen Hochebene sind leicht niedriger als im Rest des Landes. So sieht das namibische Klima aus. Sie haben gute Chancen, nur blauen Himmel zu haben. Man unterscheidet zwischen zwei Saisons. Von Oktober bis April geht die Regenzeit, die man auch Südsommer nennt. Den kleinen Regenschauern von Oktober und November folgt der große Regen von Januar bis April. Aber hier hat der Regen nichts mit dem Monsun zu tun! Er regnet im Allgemeinen früh am Morgen und am Ende des Tages. In diesem Wüstenland erreichen die Niederschläge in sechs Monaten 50 mm an der Küste, 400 mm in Windhoek und 700 mm im Nordosten. Aber da Sommer ist, ist es sehr heiß und die Temperaturen steigen tagsüber auf 40° C und sogar auf 50° C in der Wüste. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Von Mai bis September herrscht Trockensaison oder Südwinter. Die Durchschnittstemperaturen variieren zwischen 25° C am Tag und 0° C in die Nacht. Kurz gesagt ist das Klima im Winter angenehmer. Die durchschnittlichen Temperaturen betragen: in Windhoek im Februar mindestens 16° C und höchstens 29° C, im August mindestens 5° C und höchstens 24° C. In Tsumeb (Etosha) belaufen sie sich im Februar auf mindestens 18° C und höchstens 30° C, im August auf mindestens
10° C und höchstens 27° C.