Natürlicher Küstenverlauf im Süden Norwegens Der Süden Norwegens besticht durch seine Natürlichkeit. © Gerhard Zwerger-Schon - age fotostock
Im Südosten Norwegens stehen unter anderem Aktivitäten wie Ökotourismus, Kultur und Wintersport auf dem Programm. In der Umgebung Oslos und für seine intensive kulturelle Aktivität ist die Natur Königin. Die Stadt, die sich in einem Fjord befindet, ist in der Tat umgeben von grünen Hügeln und von gewaltigen Waldgebieten, in denen es viele Seen gibt. Ein idealer Rahmen, um Ausflüge in der Natur zu machen. Man kann auch charmante Städte erkunden wie Tonsberg im Süden, das 871 gegründet wurde und als die älteste Stadt des Landes angesehen wird. Das Departement von Buskerud hat sowohl prächtige Täler (Numedal oder Hallingdal) als auch ein außergewöhnliches Kulturgut wie zum Beispiel diese aufrecht stehenden Holzkirchen. Als historisches Vaterland des Skifahrens, von dem man sagt, dass es im Dorf von Morgedal geboren sei, bietet Telemark eine herrliche Landschaft von Seen, die durch bewaldete Berge beherrscht werden. Die von vielen Touristen besuchte Region besteht nur aus Almtälern, die von Flüssen und hohen Bergen durchzogen sind, die auf Heiden und in Seen enden.
Gudbrandsdal ist das breiteste Tal des Landes, es beginnt in Lillehammer und besitzt Weideland auf mehr als 200 km. Es ist der direkteste Zugang zu Trondheim und zum Norden des Landes.