Geschichte Österreich
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Im 11. Jahrhundert v. Chr. gründen die Illyrer, gefolgt von den Kelten, den Ort Hallstatt in der Nähe von Wien.
Um das Jahr 800 gründet Karl der Große ?Marchia orientalis? (Ostarrichi).
1282 wird die Grafschaft Albert I. von Habsburg zuteil.
In den Jahren 1519-1522 erlebt die Regentschaft von Karl V. ihren Höhepunkt.
1563 erlebt das Land die katholische Gegenreform.
Von 1618 bis 1648 wird Österreich vom Dreißigjährigen Krieg heimgesucht.
1683 belagern die Türken Wien, werden aber schließlich von Prinz Eugen von Savoyen zurückgedrängt. Zur Feier dieses Sieges kreieren die wiener Bäcker das Croissant, zum Andenken an das Emblem auf den feindlichen Flaggen.
1806 wird das Heilige Römisch-Germanische Reich aufgelöst.
1848 wird Franz-Joseph Kaiser von Österreich, zu Gunsten der Liberalen Revolution.
1898 wird Kaiserin Elisabeth (Sissi) in Genf ermordet.
1914 wird Kaiser Franz-Ferdinand in Sarajewo ermordet.
1918 ist das Jahr des Zusammenbruchs des österreichisch-ungarischen Reichs und der Proklamtion der Republik.
1938 annektiert das Deutsche Reich Österreich und proklamiert den Anschluss.
1945 zieht die sowjetische Armee in Wien ein.
1955 verlassen die Alliierten das Land, das die Habsburgerfamilie von der Macht verbannt.
1992 wird Thomas Klestil Präsident.
1995 tritt Österreich der Europäischen Union bei.
2000 wird Wolfgang Schuessel zum Kanzler ernannt.
Der Chef der Volkspartei bildet eine Koalition mit der ausländerfeindlichen Partei von Jörg Haider. Die EU ergreift also Überwachungsmaßnahmen und beschließt ein diplomatisches Boykott Österreichs, was bis Oktober 2000 angewandt wird.
Im Oktober 2003 wird Hubert Gorbach Vizekanzler.
Im Dezember 2004 erhält die österreichische Schriftstellerin Elfriede Jelinek den Literatur-Nobelpreis.
2005 feiert Österreich einen dreifachen Jahrestag: Die zehnjährige Mitgliedschaft in der Europäischen Union, den 50. Jahrestag des Endes der Besatzung durch die Alliierten und den 60.Jahrestag des Endes der deutschen Besatzung.