Zu sehen
- Die Schiffe, die die Brücke der Amerikas und die Schleuse von Miraflores morgens und nachmittags passieren, das Kanal-Museum: Ca. 38 Schiffe durchqueren jeden Tag den Kanal, der 26 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Der Strom der Schiffe ist endlos, so viel wird der Kanal genutzt. Die Buchung für die Überfahrt muss man mindestens ein Jahr vorher machen. Die Renovierungsarbeiten stören in einem gewissen Ausmaß den Verkehr auf dem Kanal, denn seit dem Jahr 2007 wird eine dritte Linie realisiert, damit der übermäßige Verkehr entlastet wird und auch Schiffe mit größerer Kapazität durchfahren können, darunter auch die Postpanamax-Schiffe (die breiter als der jetzige Kanal sind).
- Der riesige, vor Menschen wimmelnde Busbahnhof; Busse werden hier ?rote Teufel? genannt.
- Den neuen Teil der Stadt genießen, indem man dem Spaziergang der Verliebten durch die Kolonialstadt folgt, nachdem man an Ruinen und religiösen Gebäuden vorbei vorbeigeschlendert ist, über die Plaza Mayor, das Kanalmuseum besucht oder die Fassade des Restaurants Mostaza bewundert hat, der französischen Botschaft etc.
- Die drei Insel (Naos, Flamingo und Perico), die über eine Straße, den Causeway, verbunden sind, der aus Felsen aus dem Kanal besteht.
- Die Ruinen von Panama Viejo, der Altstadt, die vom Glanz des religiösen und weltlichen Erbes aus dem 16. und 17. Jh. zeugen.
Mehr anzeigen
Zu tun
- Eines der zahlreichen Restaurants auf der Insel Flamingo besuchen, um die nächtlichen Lichter der Stadt genießen zu können.
- Den Balboa-Boulevard und am Meer entlang spazieren, wo man einen guten Blick auf die Bucht und die Wolkenkratzer hat.
- Mit dem Zug, der am Kanal entlangfährt, nach Colon an die Atlantikküste zu fahren.
- Das Anton-Gebirge besuchen.
- Eines der vielen Kasinos der Stadt besuchen.
- Einen Spaziergang auf der Avenidad Central machen, und sich unter die multi-ethnische Bevölkerung mischen.
- Die Freiluft-Lounges und zahlreichen Clubs an der Uruguay Straße (parallel zum Balboa-Boulevard) besuchen.
- Eine Vorstellung im im neoklassischen Stil erbauten Nationaltheater besuchen, um die wundervolle, von Roberto Lewis bemalte Decke zu bewundern.
Mehr anzeigen
Zu bedenken
Die vielbesuchte Hauptstadt leidet an einem starken Defizit an Hotelzimmern, buchen Sie also so früh wie möglich!
Selbst durch Panama-Stadt zu fahren kann zu einer Herausforderung werden, denn oft stößt man auf eine schlechte Ausschilderung, zu der dann noch die ewigen Staus kommen, womit die Einwohner von Panama-Stadt jeden Tag zurechtkommen müssen. Hier werden die Strecken in Zeit berechnet. Denken Sie daran und fahren Sie früh genug los, um rechtzeitig Ihr Ziel zu erreichen!
Die riesigen und schon gut fortgeschrittenen Ausbau- und Sanierungsarbeiten an der Bucht von Panama-Stadt sollen bis zum Jahr 2010 beendet werden. Die Regierung hat beschlossen, den berühmten Balboa-Boulevard zu erweitern, indem man Raum vom Meer abgewinnt. Die Arbeiten gehen Tag und Nacht voran. Wundern Sie sich nicht, dass das Meer nach Abwasser stinkt! Bis jetzt floss das Abwasser in die Bucht, die dadurch verschmutzt wurde. Die Sanierungsarbeiten sollen dieses Problem lösen.
Während der Regenzeit ist es besser, morgens mit dem Zug am Kanal entlang zu fahren und wann immer Sie wollen, mit dem Auto zurückzukommen, weil die Nacht schnell hereinbricht.
Zögern Sie in der Casco Antiguo nicht, die Polizisten, welche per Rad durch die Stadt fahren, nach dem Weg und nach den kulturellen Sehenswürdigkeiten zu befragen ? sie sind da, um Ihnen zu helfen!
Mehr anzeigen