Geschichte Puerto Rico
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Bis zum 15. Jahrhundert lebte das Pazifikvolk der Tainos (aus Südamerika) auf der Insel und ernährte sich von der Landwirtschaft.
1493: Am 19. November erreicht Christoph Kolumbus die Insel.
1508: Beginn der Kolonialisierung durch die Spanier.
1510-11: Rebellion der Tainos.
1521: Die Insel nimmt offiziell den Namen Puerto Rico an (mit der Hauptstadt San Juan).
1873: Befreiung der 31 000 Sklaven der Insel (insgesamt 600 000 Einwohner).
1897-98: Autonomie von Puerto Rico.
15. Februar 1898: Die Vereinigten Staaten stellen Spanien nach einem Vorfall mit der Flotte ein Ultimatum (Beginn des Krieges am 25. Juli).
1889: Spanien tritt die Insel im Vertrag von Paris an die Vereinigten Staaten ab.
1900: Puerto Rico wird offiziell amerikanisches Territorium.
1917: Die Einwohner erhalten offiziell die amerikanische Staatsbürgerschaft.
1948: Luis Munoz Marin wird der erste puertoricanische Gouverneur der Insel.
1950-54: Große Immigrationswelle von Puertoricanern in die USA und nach New York.
1952: Puerto Rico erhält den Status eines freien Staates innerhalb des Commonwealth.
1993: Referendum hinsichtlich der Zukunft der Insel, das den Status Quo der Verfassung bestätigt (auch wenn sich 42 % der Einwohner für einen Anschluss der Insel an die USA aussprechen).