Air-Berlin-Chef Hartmut Mehdorn ist erbost. Eigentlich wollte die Airline am 3. Juni, dem ursprünglich geplanten Datum für die Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens, ihr Angebot ausbauen und mehr Flieger einsetzen. Der größte Kunde des Flughafens Tegel ist nicht bereit, von dieser Idee abzukommen. Mehdorns Lösungsvorschlag: Mehr Parkplätze für die neuen Flieger in Tegel, mehr Mitarbeiter und die Kappung des Nachtflugverbots.
Anfang nächster Woche will Air Berlin ungefähre Kosten nennen, die durch die Verschiebung des Eröffnungstermins entstehen. Mehdorn ist dabei nicht bereit, für diese aufzukommen. Wer den "Bockmist" verursacht hat, muss auch dafür aufkommen.
Quelle: focus.de
Die Redaktion.
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