Flugreisende mit Reisezielen in Übersee sollten dringend einige Änderungen beachten, die die US-amerikanischen Behörden eingeführt haben. Das gilt auch dann, wenn der Zielort außerhalb der USA liegt. Der Deutsche ReiseVerband (DRV) weist auf die neuen Sicherheitsbestimmungen der USA hin, die auch für Flüge nach Kanada, in die Karibik oder nach Mittelamerika gelten. Bestimmte Passagierdaten müssen den US-Sicherheitsbehörden auch dann mitgeteilt werden, wenn Flüge das Hoheitsgebiet der USA nur berühren. Zu diesen Angaben, den so genannten Secure-Flight-Passagierdaten, gehören der vollständige Name, das Geburtsdatum und das Geschlecht.
Für Reisende bedeutet das, dass sie diese Daten am besten bereits bei der Buchung angeben sollten. Die Fluggesellschaften geben diese dann an die amerikanischen Behörden weiter. Werden die Daten vom Kunden zu spät übermittelt, könnte es passieren, dass der Kunde ein neues, erheblich teureres Ticket erwerben muss.
Die USA begründen die Regelungen, die in anderer Form bereits seit 2010 gelten, mit einem höheren Sicherheitsgrad auf internationalen und inneramerikanischen Flügen erhöhen.
Die Redaktion.
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