Erneut herrscht im Süden Gran Canarias Quallenalarm. Am vergangen Dienstag, 31. Januar, wurden am Strand Playa del Inglés 22 Urlauber Opfer der unliebsamen Tiere. Sie mussten mit Verbrennungen und Ausschlägen vom Roten Kreuz versorgt werden.
Bereits am Vortag waren tausende tote Quallen am Strand angespült worden. Die zuständigen Behörden hatten allerdings kein Badeverbot erlassen, sondern nur die gelbe Flagge, für erhöhte Gefahren gehisst.
Zukünftig soll die Polizei die Besucher des Strandes vor Quallen warnen.
Bei Berührung mit den Nesseltieren kommt es zu Verbrennungen der Haut und juckenden Ausschlägen, in seltenen Fällen kann es auch zu anaphylaktischen Schocks kommen.
Quelle: Tourexpi, Comprendes Gran Canaria
Die RedaktionDer europäische Flugzeugbauer Airbus bastelt derzeit an einem neuartigen Jet. ...Weiter
In Rio de Janeiro tauchen wieder vermehrt Fälle des Dengue-Fiebers auf. Dieses ...Weiter
ACE-Studie: Nur jeder zweite Pkw fährt schadstoffarm - Trotz Umweltzonen hohe ...Weiter
Heute, am 12. Mai sowie am Dienstag, den 15. Mai finden in Madrid und Barcelona ...Weiter
Dieses Wochenende wird Ryanair auf seiner Internetseite zu verschiedenen Zeiten ...Weiter