Das Reiseportal ab-in-den-Urlaub.de hat in einer Studie auf Basis der Kriminalstatistik 2011 ermittelt, in welchen deutschen Städten sich die meisten Taschendiebstähle ereignen. Den ersten Platz belegt Düsseldorf.
Gemäß der Untersuchung, wurden alleine im vergangenen Jahr 26.888 Diebstähle in der Rhein-Metropole verzeichnet, das sind 4539 je 100.000 Einwohner. Auf dem zweiten Platz liegt die Nachbarsstadt Köln mit 3779 Vorfällen je 100.000 Bürger. Weitere Orte, an denen Touristen zu Opfern werden, sind in der Reihenfolge Frankfurt am Main ( 3368), Hamburg (3347) und Heide in Schleswig-Holstein. In der 20.000-Einwohner-Kleinstadt wurden hochgerechnet 3325 Delikte festgestellt.
Berlin belegt mit 3129 widerrechtlichen Aneignungen je 100.000 Einwohner den siebten Platz der Liste. Im Durchschnitt können sich Besucher im Osten und Süden Deutschlands sicherer fühlen als im Nord-Westen. In vielen Städten wie beispielsweise Dresden, München, Stuttgart oder Rostock wurden unter 2.000 Diebstähle je 100.000 Einwohner erfasst.
Quelle: Die Welt
Die Redaktion.
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