Gestern meldete der ADAC, dass die Tansania-Urlauber und die Tourismusbranche in Tansania endlich wieder aufatmen können. Nach schweren Erdrutschen und heftigen Regenfällen Ende November waren wichtige Touristenattraktionen wie zum Beispiel der Serengeti-Nationalpark als auch der Ngorongoro-Karater vorübergehend gesperrt worden. Es wurden zahlreiche Menschen verletzt, Häuser zerstört und mehrere tausende Urlauber saßen zeitweise in Arusha fest. Da die Zufahrtsstraßen von und nach Arusha, ein wichtiger Ort und Ausgangspunkt für zahlreiche Touristentouren gesperrt waren, waren die Attraktionen kurzzeitig nicht zugänglich.
Sowohl der Serengeti Nationalpark, als auch der Ngorongoro Krater sind Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und unter anderem berühmt für ihre unglaublichen Landschaften und ihre Artenvielfalt. Der Nationalpark zieht jährlich bereits 100.000 Touristen an, welche insbesondere kommen um die 'Big 5' der Tierwelt und die Tierwanderungen in den angrenzenden kenianischen Nationalpark Massai Mara beobachten zu beobachten.
Die Redaktion
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