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Salomonen Reise: Tropenparadies südlich von Papua Neuguinea

Die Salomonen liegen südlich von Papua-Neuguinea. Die Hauptinseln sind Choiseul, Guadalcanal, Malaita und New Georgia sowie Santa Isabel und San Christobal. Bekennende Abenteurer werden die Salomonen nach der langen Anreiseals das Paradies schlechthin empfinden. Regenwälder oder Unterwasserlandschaften mit Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg sowie Freiluftaktivitäten gibt es zuhauf - das Ganze ist zumeist gepaart mit einem Hauch von Abenteuer und Surrealismus. Reisen auf die Salomonen werden Ihnen den Atem verschlagen...

Tipps der Redaktion

Die Salomonen galten lange Zeit als teures Reiseziel, das einigen wenigen Auserwählten vorbehalten war. Heute hat sich dies vor allem dank der günstigeren Flugpreise geändert. Es hängt natürlich auch davon ab, wie man vor Ort lebt. Wenn man sich an die einheimische Lebensweise anpasst, in kleinen Pensionen wohnt und in billigen Lokalen oder auf den Märkten isst, und mit Bussen und öffentlichen Booten fährt, übersteigen die täglichen Ausgaben keine 30€. Wenn man jedoch auf Exotik à la Hollywood unter Kokospalmen oder auf himmelblaue Cocktails am Pool eines Luxushotels Wert legt und auf üppige Tropenlandschaften am Ufer einer privaten Lagune, auf livrierte Kellner, die Langusten und Champagner servieren, auf Tauchausflüge zu den verschiedenen Atollen mit einer gecharterten Yacht nur ungern verzichtet, kann das Budget sehr schnell überstrapaziert werden.

Pluspunkte

  • +Die Inseln sind ein wahres Tropenparadies: die Natur gleicht einem Garten Eden, die Einwohner sind reizend: Seit zwei Jahrhunderten stehen die Salomonen für Romantik-Aufenthalte par excellence.
  • +Der Lebensstil ist sehr epikureisch, man erfreut sich selbstbewusst an der Sonne und an den Passatwinden und gibt nicht viel auf die Meinung anderer.
  • +Die außerordentlichen Unterwasserlandschaften zählen zu den schönsten der Welt.
  • +Die dortige Hauptsaison fällt mitten in unseren Sommer.

Minuspunkte

  • -Die Lebenshaltungskosten sind sehr hoch, da die meisten Konsumgüter importiert werden müssen.
  • -Die Flugdauer (keine Direktflüge), die Ermüdung durch die Reise, die Zeitverschiebung und das Klima.

Traditionen

Das Kunsthandwerk der Salomonen ist sehr berühmt (Holzskulpturen). Dasselbe gilt auch für die Musik, die auf Bambusflöten gespielt wird. Trotz der Massenkonvertierung der Einwohner zum Christentum ist der Ahnenkult in den Dörfern noch sehr präsent. Dem alten Glauben nach, werden die Seelen der Verstorbenen in Vögeln, Reptilien oder Haien wiedergeboren, weshalb die Tiere als Heilige verehrt werden und entsprechend nicht verzehrt werden dürfen. Respektieren Sie die Tabus und Verbote mancher Dörfer und verletzen Sie diese nicht. Achten Sie insbesondere auf hochgeschlossene Kleidung.

Küche

Von den Fischen und Meeresfrüchten einmal abgesehen, bietet die lokale Küche keine sonderlich große Vielfalt. Die gängigsten Gerichte sind Tabioca-Kuchen und Tarobrei. In den Hotelrestaurants werden jedoch bisweilen recht gute europäische und asiatische Gerichte angeboten.

Souvenirs und Handwerk

Souvenirs: Lokales Kunsthandwerk (Pareos, Stickereien, Flechtwaren, Töpferwaren, geschnitzte Holzgegenstände), Perlmutt-Schmuck, Perlen, Muscheln, Gewürze, Kassetten mit traditioneller Musik. Der Preis wird in den seltensten Fällen verhandelt. Die Geschäfte sind montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr und samstags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.

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