Zu vermeiden
Trinken Sie nur Wasser aus Flaschen oder sterilisiertes Wasser! Seien aufmerksam beim Einkaufen! Kaufen Sie keine Taschen, Schuhe und Gürtel aus Krokodilleder, das fördert nur die Wilderei. Vermeiden Sie die Touristenströme auf der Insel von Gorée! Richten Sie es so ein, dass Sie Gorée zu entgegen gesetzten Zeiten als die großen Touristenströme besuchen, früh morgens oder am späten Nachmittag, um nachts zurückzukehren: Sie werden das Vergnügen haben, die Stadt und das Leben mit seinen Bewohner in den besten Farben zu teilen und zu erleben.
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Zum Kosten
Das nationale Gericht ist Tiep-bou-diene, deftiger Reis mit Gemüse und Fisch. Fleisch (Rind, Lamm, Huhn) wird mit einer Erdnußsoße (Mafé) oder in Marinade (Yassa) serviert. An der Küste sollten Sie Meeresfrüchte probieren: Austern, Krabben, Langusten. Im Busch schmeckt Wild, vor allem Warzenschwein. Die exotischen Früchte sind vielseitig und ausgezeichnet: Mangos, Papayas, Corossols, Guaven, Ditakhs. Was die Getränke angeht, versuchen Sie den Bissap, den Palmenwein, das Honigbier. Anders als in den Restaurants von Dakar, denken Sie auch daran die typischen Gerichte Senegals auf der Insel von Gorée zu kosten, welche zahlreiche Restaurants, Herbergen und Pensionswohnungen umfasst.
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Souvenirs
Sie werden Ihr Glück auf den Märkten finden können! Der typische Markt von Sandaga, der größte, ist viel besucht und sehr populär. Sie werden dort alle Arten von Gerüchen, Lärm und Farben erleben können. Man verkauft hier Tücher, Objekte des Kunsthandwerks, Souvenirs. In der Umgebung des Blumenmarktes Kermel werden alle Arten von Schnickschnack, Textilien, Lederwaren, Skulpturen, und Weidenkörben usw. angeboten. Der Markt von H.L.M. 5 ist zusammen mit Tilène der interessanteste. Unbekannt unter den Touristen verdient er dennoch einen Besuch. Sie werden dort alles finden, Gemüse kann genauso erstanden werden wie der Holzlöffel und die Videokamera! Aber Sie werden diesen Markt vor allem für seine Stoffe und seine maßgefertigte Kleidung aufsuchen. Die besten Schneider arbeiten hier und die Auswahl an Stoffen ist die größte der Hauptstadt. Der früher auch ?der Hof der Mauren? genannte Hof der Goldschmiede oder der Schmuckschmiede, befindet sich nicht weit vom Stadtzentrum entfernt. Die Mauritiner und Senegalesen verkaufen hier günstige Schmuckstücke aus Gold, Silber und Leder.