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Die orthodoxen Klöster

 
 

Die orthodoxen Klöster

Die orthodoxen Klöster Byzantinischer Stil Das Alte und Neue Testament sowie hagiografische Erzählungen werden in Form von Fresken und religiösen Symbolen in byzantinischem Stil erzählt. © OT Serbie

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  • Byzantinischer Stil

Die zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert gebauten orthodoxen Klöster in Serbien bilden ein außergewöhnliches architektonisches Erbe und enthalten unschätzbare Reichtümer. Religiöse Fresken und Ikonen stellen das Alte Testament, das Neue Testament und Hagiographie-Erzählungen im byzantinischen Stil dar. Drei Klöster gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO: Sopocani, Studenica und Decani. Südlich von Belgrad sind die Klöster Zica, Ravanica, Gradac Manasija und Gradac auch einen Abstecher wert. Im Norden von Serbien liegen in den Tälern des Nationalparks Fruska Gora (?Heiliger Berg?) 18 Klöster, die durch die Verschmelzung des byzantinischen und barocken Stils geprägt sind. Die meisten wurden zwischen dem 15. und dem 16. Jahrhundert erbaut, als der Patriarch der Hauptstadt aus dem türkischen Reich geflohen war und sich in Sremska Karlovci niedergelassen hat. Die bekanntesten sind die Klöster Krusedol und Hopovo. 

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